Bauernblog

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Konzertmilch

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Es gibt Geschichten die sind so verrückt, dass sie nur wahr sein können. Z.B. die Geschichte der Konzertmilch des  Konzerthaus Dortmund dessen Musiker auf dem Thomashof Burscheid ein Konzert gegeben haben und das nicht etwas für menschliche Ohren, sondern für die 180 Kopf starke Milchviehherde. Kühe geben nämlich angeblich nach dem “Genuss” klassischer Musik bessere Milch. Ob sie jetzt lieber Mozart oder Beethoven mögen, Bach oder Wagner ist wohl bei jeder Kuh anders. Die so erzeugte Milch wird den Besuchern des Konzerthauses kredenzt und soll später in Bioläden erhältlich sein. Die Idee ist so abstrus, dass sie schon wieder gut ist und hoffentlich auch von Erfolg gekrönt. Denn jede Idee, die dem Produkt Milch zu positiver Aufmerksamkeit und Sympathie verhilft, trägt doch einen Teil dazu bei, bäuerliche Strukturen zu erhalten. Ich bin schon sehr gespannt auf diese Konzertmilch, und hätte sie gern in der Geschmacksrichtung Bach ;-)

Gefunden bei: Horizont, Hammer des Monats

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Weidefütterung – was gilt es zu beachten?

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Weidegang ist das artgerechte Haltungssystem und in vielen Milchviehbetrieben nach wie vor ein kostengünstiges Fütterungssystem.

Weidegang liefert ein preiswertes Futter mit hoher Energiedichte. Allerdings sollte zum Ausgleich des hohen Rohproteingehaltes gerade in jungem Weidegras unbedingt darauf geachtet werden, Ergänzungsfuttermittel mit einem niedrigen oder sogar negativen RNB-Wert einzusetzen. Die Ergänzung der Gesamtration mit Maissilage ist auf jeden Fall vorteilhaft.

Auf Grund vieler Versuche (z. B. im Landwirtschaftszentrum Haus Riswick) wird empfohlen, die Kraftfuttergabe bei Weidegang zu minimieren.

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Grünlandpflege spart Geld

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Nach einem langen, strengen Winter steht nun die Grünlandpflege an, um die Silage-Ernte für dieses Jahr vorzubereiten und die Weichen für eine qualitativ hochwertige Silage zu stellen.
Dass eine gezielte Pflege des Grünlands enorme Kostenvorteile bietet, wird oft unterschätzt. Weiterlesen

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Vikunjas –die kleinste lebende Kamelart ist vom Aussterben bedroht

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Im letzten Jahrhundert wurden diese Tiere fast ausgerottet. Erst nach der Einrichtung sogenannter Schutzgebiete erholten sich die Bestände langsam. Eigentlich gibt es schon seit 1825 ein Gesetz zum Schutz der Vikunjas, dem Symboltier von Peru. 1993 hatte man eine einzigartige Idee, die die Vikunjas vor Wilderern schützen sollte. Bei diesem Projekt, „ein geschorenes Vikunja ist ein gerettetes Vikunja“ geht es darum, dass einmal jährlich alle Vikunjas zusammen getrieben und geschoren werden. Das ganze ist sehr arbeitsaufwändig und auch stressig für die Tiere, aber ein geschorenes Vikunja ist uninteressant für Wilderer. Außerdem verdienen die Bergbauern mit der Wolle Geld und haben daher ein sehr großes Interesse am Schutz dieser Rasse. Weiterlesen

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