Bauernblog

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Abstand halten und früh säen

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Strategien gegen den Erbsenwickler im Bio-Anbau

Der Erbsenwickler gehört zu den gefürchteten Schädlingen im Bio-Anbau. Die Larven verursachen durch ihren Fraß an den Samen beträchtliche Ertragseinbußen. Bei Gemüseerbsen ist die Ernte bereits ab einem Befall von 0,5 Prozent nicht mehr zu vermarkten. Wie Schäden durch den Erbsenwickler im ökologischen Landbau zu begrenzen sind, untersuchten Wissenschaftler der Universität Kassel über zwei Jahre in Labor- und Freilandversuchen. Ihnen ging es vor allem um vorbeugende Regulierungsmaßnahmen.

Der Erbsenwickler überwintert im Boden abgeernteter Felder und besiedelt von dort aus ab Ende Mai bis Mitte Juli die Folgeflächen. Die Kasseler Forscher berechneten aufgrund von Pheromonfallenfängen in der sächsischen Anbauregion Lommatzsch einen Abstandsgrenzwert von 500 Metern. Ab dieser Entfernung sank die Anzahl gefangener Falter von bis zu 1 000 auf 100. Allerdings galt dieser Grenzwert nur bei früh gesäten und somit auch früh geernteten Gemüseerbsen. Bei später Ernte wurden die Erbsen auch bei einer Entfernung von elf Kilometern zu den Vorjahresflächen noch stark durch den Erbsenwickler geschädigt.

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Ziegen melken mit Hindernissen

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Ziegen melken ist nicht immer ganz so einfach, wie dieser Film Ausschnitt der BBC von den Dreharbeiten zu Edwardian Farm zeigt :-)

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1. Tag des deutschen Sojas

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Unter großem öffentlichen Interesse veranstaltete der Bundesverband der Regionalbewegung am 5. und 6. August 2010 im Bauernmarkt in Dasing/Bayern den 1. Tag des Deutschen Sojas. Rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen an den beiden Fachforen „Anbau von Soja in Deutschland“ und „Absatz- und Einsatzpotenziale für deutsches Soja“ teil, in denen Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung, Industrie und Politik sowie Vertreter von Regionalvermarktungsinitiativen über die Erfahrungen und Potenziale im deutschen Sojaanbau referierten. Dabei wurden neben einem intensiven Erfahrungsaustausch auch Wege zur gezielten Förderung der heimischen Produktion und Vermarktung von gentechnikfreiem Soja aufgezeigt.

Gerade für Regionalvermarktungsinitiativen steckt großes Potenzial in der heimischen Eiweißversorgung und trägt zur Glaubwürdigkeit regionaler Wertschöpfung bei. Es gilt jedoch die Herausforderungen in der Zuchttechnik zu bewältigen und die für die deutschen Standorte geeigneten Sorten zu generieren.

In der Praxis wurde der Tag des deutschen Sojas ergänzt durch eine Sojafeldbesichtigung und der Besichtigung der hydrothermischen Aufbereitungsanlage für GVO-freies Soja, Erbsen und Ackerbohnen auf dem Asamhof in Kissing. Über 650 Hektar bayerisches Soja haben Landwirt Josef Asam und seine Vertragsbauern im letzten Jahr erfolgreich angebaut und zwar „ohne Gentechnik“. Bereits vor rund zehn Jahren begann er in Zusammenarbeit mit BRUCKER LAND Bauern mit der Erprobung des Sojaanbaus in Bayern – mit Erfolg. Damit konnten die Grundlagen für eine Fütterung „garantiert ohne Gentechnik“ geschaffen werden. Mit dem heimischen Sojaanbau schließt sich für einen weiteren Inhaltsstoff der nachvollziehbare und regionale Futtermittelkreislauf schon heute für UNSER LAND Lebensmittel und wünschenswerter Weise auch bald für Lebensmittel weiterer regionaler Vermarkter.

Text: regionale-allianzen

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Nicht lustig: Migräne

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Joscha Sauer ist einer der witzigsten Comic Zeichner den ich kenne. Seine Cartoons erscheinen unter dem Titel: Nicht lustig. Besonders gut gefallen mir natürlich seine Kuh Comics. Beispiel gefällig? Bitte schön:

“©Sauer/Distr. Bulls”

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