Bauernblog

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Urlaub auf dem Bauernhof: Anbieter in ganz Deutschland jetzt bei Proplanta

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Landurlaub erfreut sich weiterhin wachsender Beliebtheit. Über 1.000 Angebote sind jetzt bei Proplanta Agri-Maps verfügbar.

Stuttgart/Hohenheim, 05.03.2013 – Ob Familienurlaub, Reiterferien, Wellness-Auszeit oder Wanderurlaub in herrlichen Landschaften – Ferienhöfe bieten Erholungssuchenden heute vielfältige Möglichkeiten. Der Trend zum Urlaub auf dem Bauernhof ist ungebrochen, teilt das Online-Informationszentrum für die Landwirtschaft Proplanta mit. Im neuen Agri-Maps-Projekt „Urlaub auf dem Bauernhof“ finden Reiselustige bereits jetzt über 1.000 Anbieter von Hofurlaub in ganz Deutschland. Die Karte mit den Angeboten wird laufend erweitert.

Trotz der zunehmenden Technisierung in der Landwirtschaft bieten viele Betriebe bewusst ihren Gästen die Möglichkeit, sich am Hofleben aktiv zu beteiligen. Besonders für Kinder ist der Umgang mit Tieren meist ein Erlebnis. Hühner füttern und Stall ausmisten, aber auch eine Fahrt mit dem Traktor oder der Kutsche vermitteln ein Gefühl für das Landleben. Familien sind daher nach wie vor Hauptzielgruppe der Ferienhöfe – rund ein Drittel der Anbieter hat sich darauf spezialisiert.

Besondere Angebote wie Winzerhöfe, Fischerhöfe, Heuherbergen, Reiterhöfe, Radlerhöfe oder spezielle senioren- oder behindertengerechte Höfe sind jedoch ebenfalls zahlreich zu finden. Rund die Hälfte der Anbieter weist keine besondere Spezialisierung auf.

„Uns wird immer wieder berichtet, dass der Trend zum Kurzurlaub stark zunimmt“, erläutert Proplanta-Geschäftsführer Dr. Jörg Mehrtens. Laut einer Studie im Auftrag des Bundesagrarministeriums (BMELV) unternahmen in der Saison 2010 / 2011 rund 6,4 Prozent der deutschen Bevölkerung mindestens eine Bauernhofreise mit Übernachtung. Jede zweite davon war ein Kurzurlaub.

Die Lieblingsziele der Urlauber in Deutschland sind Bayern sowie Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. „Doch auch außerhalb der typischen Urlaubsregionen lassen sich wunderbare Ferien verleben“, versichert Mehrtens. „Gerade hier kann man viel Neues entdecken. Die verschiedenen Facetten des Hofurlaubs halten außerdem für jeden Geschmack etwas bereit.“

Über 1.000 Anbieter für Landurlaub sind bei Proplanta Agri-Maps im neuen Projekt „Urlaub auf dem Bauernhof“ gelistet. Jeder einzelne Ferienhof wird dort mit seinen individuellen Angeboten und Unterkunftmöglichkeiten, genauem Standort und Kontaktdaten beschrieben. Die übersichtliche Kartendarstellung lässt rasch den Wunsch-Ferienhof finden.

Zum Agri-Maps-Projekt „Urlaub auf dem Bauernhof“:

hier

Darüber hinaus lädt das Projekt „Urlaub auf dem Bauernhof“ auch zum Mitmachen ein. Wer einen Ferienhof betreibt, kann diesen unter hier

in die Karte eintragen und beliebig mit Informationen und Bildern ergänzen.

Allgemeine Informationen zu Agri-Maps:

hier

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Raps statt Importsoja

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Kosten der Milchproduktion senken

(aid) – Milchviehhalter können ihre Kühe bedenkenlos mit heimischem Rapsschrot statt Importsoja füttern. Dadurch lassen sich die Kosten für die Milchproduktion deutlich senken, teilt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen hat der Austausch von Soja gegen Raps selbst bei Hochleistungskühen keine negativen Auswirkungen auf die Futteraufnahme und die Milchleistung. Auch die Inhaltsstoffe der Milch verändern sich nicht wesentlich, hat die Praxis bestätigt. Allerdings hat Rapsschrot einen etwas niedrigeren Energiegehalt, was bei der Rationsmenge berücksichtigt werden sollte. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen empfiehlt, die optimale Zusammensetzung der Futterration von Experten berechnen zu lassen.

Landwirte, die Rapsschrot statt Sojaschrot verwenden, können die Kosten für die Milchproduktion deutlich senken: Derzeit liegen die Preise für Rapsschrot bei 30 bis 31 Euro pro Dezitonne und damit rund ein Drittel niedriger als bei Sojaschrot. Im vergangenen Jahr war die Preisdifferenz sogar noch größer. Selbst unter Berücksichtigung des geringeren Energiegehalts und des im Darm verfügbaren Eiweißes würde Rapsschrot nur rund 37 Euro je Dezitonne kosten, berechnet die Landwirtschaftskammer.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:
aid-Heft “Milchkuhfütterung”, Bestell-Nr. 61-1089, Preis: 3,50 Euro, www.aid-medienshop.de

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Zahlen, Zahlen, Zahlen…

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EU-Landwirtschaft im Vergleich

(aid) – Die meisten Betriebe mit biologischem Landbau in der Europäischen Union gibt es in Österreich und die meisten landwirtschaftlichen Arbeitskräfte in Polen. Das sind nur zwei Ergebnisses des alle zehn Jahre in Europa durchgeführten Landwirtschaftszensus. Ergebnisse enthält eine neue statistische Veröffentlichung von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union vom Dezember 2012.

Danach gab es in den 27 Mitgliedsstaaten der EU Ende 2010 insgesamt 11,97 Millionen landwirtschaftliche Betriebe, die rund 171,43 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche bewirtschafteten. Der Anteil an Betrieben mit zertifiziertem biologischem Landbau betrug 2,9 Prozent. Die meisten Biobetriebe gab es in Österreich mit einem Anteil von 13 Prozent an allen landwirtschaftlichen Betrieben und 12 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche. In Deutschland betrug der Anteil der Betriebe mit biologischem Anbau und entsprechend bewirtschafteter Fläche jeweils 5,1 Prozent.

In allen 27 EU-Staaten arbeiten ca. 23 Millionen Personen in der Landwirtschaft – Landwirte, Familienangehörige und familienfremde Arbeitskräfte. Umgerechnet auf Jahresarbeitseinheiten (JAE; 1 JAE entspricht Vollzeitbeschäftigung) sind das 9,7 Millionen für die gesamte EU. Die meisten landwirtschaftlichen Arbeitskräfte gibt es in Polen mit 1,9 Millionen Jahresarbeitseinheiten. Es folgen Rumänien (1,6 Mill.) und Italien (1,0 Mill.). Für Deutschland wurden 0,5 Millionen JAE in der Landwirtschaft ermittelt.

Die Eurostat-Statistik enthält darüber hinaus noch viele weitere Daten, zum Beispiel auch zum Fischfang oder zur Forstwirtschaft.
Renate Kessen, www.aid.de

Weitere Informationen:

hier

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Von der Milch leben

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Sehr schöner, unaufgeregter Film über einen deutschen Milchbauern.

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