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	<title>Bauernblog &#187; Ziegen und Schafe</title>
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		<title>Wissenswerte Zahlen zu Schafen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 10:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauernblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen und Schafe]]></category>
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		<description><![CDATA[1.658.000 Schafe wurden im Jahr 2011 von insgesamt 10.400 Betrieben in Deutschland gehalten. Bundesweit werden über 40 Rassen insbesondere zur Gewinnung von Fleisch oder Milch gezüchtet.
Die anfallende Wolle wird dabei größtenteils als natürlicher Dämmstoff in der Bau- und Automobilindustrie verwendet.
Überdies spielen einige Schafrassen auch eine wichtige Rolle für die Landschaftspflege. Durch extensive Beweidung leisten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_200" class="wp-caption aligncenter" style="width: 810px"><a href="http://bauernblog.de/wp-content/uploads/2010/04/photocase4brq885n1.jpg"><img class="size-full wp-image-200" title="Lovepool / photocase.com" src="http://bauernblog.de/wp-content/uploads/2010/04/photocase4brq885n1.jpg" alt="" width="800" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">Lovepool / photocase.com</p></div>
<p style="text-align: left;">1.658.000 Schafe wurden im Jahr 2011 von insgesamt 10.400 Betrieben in Deutschland gehalten. Bundesweit werden über 40 Rassen insbesondere zur Gewinnung von Fleisch oder Milch gezüchtet.</p>
<p>Die anfallende Wolle wird dabei größtenteils als natürlicher Dämmstoff in der Bau- und Automobilindustrie verwendet.</p>
<p>Überdies spielen einige Schafrassen auch eine wichtige Rolle für die Landschaftspflege. Durch extensive Beweidung leisten die Wiederkäuer einen beachtlichen Beitrag zur Pflege und Erhaltung des Grünlands und anderer Landschaftsformen – von ebenem bis zu steilem Gelände.</p>
<p>Eine besondere Funktion haben Schafe beim Küstenschutz: Sie halten die Grasnarben auf den Deichen kurz und festigen mit ihrem Tritt zugleich den Boden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/306-Zahl-der-Woche.html">BMELV</a></p>
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		<title>Champis das Schäferkanninchen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den verschiedensten Hunderassen zum Schafe hüten haben wir sicher alle schon mal gehört. Dass auch Schweine Schafe hüten können, wissen wir spätestens seit: Ein Schweinchen namens Babe. Aber ein Kanninchen? Ein kleines, kuscheliges Kanninchen, halb so groß wie ein neugeborenes Lamm? Ich wollte meinen Augen nicht trauen, als ich auf Facebook via @Sören Schewe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den verschiedensten Hunderassen zum Schafe hüten haben wir sicher alle schon mal gehört. Dass auch Schweine Schafe hüten können, wissen wir spätestens seit: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6S-_dOPfiTA&amp;feature=related" target="_blank">Ein Schweinchen namens Babe.</a> Aber ein Kanninchen? Ein kleines, kuscheliges Kanninchen, halb so groß wie ein neugeborenes Lamm? Ich wollte meinen Augen nicht trauen, als ich auf Facebook via <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/vom-hai-gebissen" target="_blank">@Sören Schewe </a>auf dieses Video aufmerksam gemacht wurde:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="437" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qeuL5IGimCQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="437" src="http://www.youtube.com/v/qeuL5IGimCQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr zu Champis, dem Schäferkanninchen findet ihr im schwedischen Blog: <a href="http://www.gardsbacken.blogspot.com/" target="_blank">Gårdsbacken Blogg. </a></p>
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		<title>Magnesium in der Milchviehfütterung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 18:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr Bernhard Rothschild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Magnesium ist schon seit langem als notwendiger Mineralstoff in der Tierernährung bekannt. Obwohl wir heute wissen, dass Magnesium einer der am weitesten verbreiteten Enzymaktivatoren mit einer Schlüsselfunktion in unzähligen physiologischen Prozessen ist, beruht sein Bekanntheitsgrad jedoch überwiegend auf seiner Rolle bei der sogenannten Weidetetanie oder, wie die Wissenschaftler sagen, der Hypomagnesämie.
Die Höhe der Magnesiumaufnahme in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magnesium ist schon seit langem als notwendiger Mineralstoff in der Tierernährung bekannt. Obwohl wir heute wissen, dass Magnesium einer der am weitesten verbreiteten Enzymaktivatoren mit einer Schlüsselfunktion in unzähligen physiologischen Prozessen ist, beruht sein Bekanntheitsgrad jedoch überwiegend auf seiner Rolle bei der sogenannten Weidetetanie oder, wie die Wissenschaftler sagen, der Hypomagnesämie.</p>
<p>Die Höhe der Magnesiumaufnahme in den Organismus wird nicht durch den physiologischen Bedarf geregelt, sondern die Kuh nimmt so viel Magnesium auf wie möglich. Überschüsse werden durch Ausscheidung über den Urin reguliert. Mangelsituationen entstehen, wenn die Magnesiumaufnahme wesentlich geringer ist als der Bedarf. Zwar sind in den Knochen beträchtliche Mengen an Magnesium eingelagert, diese sind jedoch nur schwer zu mobilisieren. Das bedeutet, dass die Kühe jeden Tag eine ausreichende Menge an Magnesium über das Futter aufnehmen müssen, um einen ausreichenden Gehalt im Organismus zu erreichen.</p>
<h3>Welche Faktoren beeinflussen die Magnesium-Aufnahme?</h3>
<p>Die Überführung des mit dem Futter aufgenommenen Magnesiums in das Blut (Absorption) findet überwiegend im Pansen durch die Pansenwand statt. Für die Magnesium-Aufnahme sind zwei Faktoren entscheidend:</p>
<p>- Das Magnesium muss im Pansen in gelöster Form vorliegen: Für die Höhe des gelösten Magnesiums ist der pH-Wert im Pansen entscheidend: je niedriger der pH-Wert ist, desto mehr Magnesium ist in der Pansenflüssigkeit gelöst.</p>
<p>- Kalium hat als sogenannter Antagonist einen negativen Einfluss auf die Magnesiumabsorption,</p>
<p>d. h. bei hohen Kaliumkonzentrationen in der Ration ist die Magnesiumabsorption verringert, sie kann jedoch durch höhere Magnesiumkonzentrationen im Pansen umgangen werden.</p>
<h3>Magnesiumgehalte im Grundfutter</h3>
<p>Sowohl Gras, Grassilage und auch Maissilage haben per se einen niedrigen Magnesiumgehalt, gleiches gilt für Getreide. Die empfohlenen Rationswerte von 0,25 % je kg Trockenmasse werden durch diese Komponenten nicht erreicht. Eine Ergänzung mit einem magnesiumhaltigen Mineralfutter ist daher auf jeden Fall empfehlenswert.</p>
<h3>Was passiert bei der Weidetetanie?</h3>
<p>Die Weidetetanie tritt häufig bei der Umstellung auf Weidefütterung auf. Weidetetanie beruht nicht primär auf einer zu niedrigen Magnesiumkonzentration in der Ration, sondern auf ungenügender Magnesiumabsorption im Pansen, die sich durch die o. a. Faktoren ergeben:</p>
<p>- Besonders stark mit Gülle gedüngte Weide hat einen hohen Kaliumgehalt. Kalium als Antagonist zur Magnesiumabsorption vermindert die Aufnahme.</p>
<p>- Der häufig hohe Rohproteingehalt im jungen Weidegras bewirkt im Pansen eine hohe Ammoniakkonzentration wodurch der pH-Wert steigt und der Gehalt an gelöstem Magnesium in der Pansenflüssigkeit abnimmt.</p>
<p>Magnesium ist zusammen mit Calcium an der Muskelfunktion beteiligt: Calcium unterstützt die Muskelkontraktion, Magnesium unterstützt die Muskelentspannung. Fehlt Magnesium, können die Muskeln in schwerwiegenden Fällen nicht entspannt werden, und es kommt zu Muskelkrämpfen, die soweit gehen können, dass die Tiere nicht mehr aufstehen können bis hin zu Todesfällen.</p>
<p>Aber auch eine subklinische Hypomagnesämie ist bekannt. Sie äußert sich in Appetitlosigkeit, Nervosität und Brunstlosigkeit. Weitere Symptome können sein: höhere Anfälligkeit für Milchfieber und geringere Futteraufnahme mit Milchleistungsabfall.</p>
<h3>Wie kann ich der Weidetetanie vorbeugen?</h3>
<p>Am wichtigsten ist die langsame Umstellung beim Weideaustrieb an die neue Futtersituation. Ausreichend Kraftfutter steuert der hohen Ammoniakanflutung im Pansen entgegen, eine wiederkäuergerechte Rationsgestaltung mit ausreichend Rohfaser- und Strukturgehalt vermindert ebenfalls das Risiko einer Erkrankung.</p>
<p>Als Mineralfutter für die Übergangszeit und bei Weidegang empfehlen wir unser</p>
<p>                                        <strong>RegioMivit MG mit 8 % Magnesium</strong></p>
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		<title>Raus auf die Weide</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauernblog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Höchste Zeit für die Zaunkontrolle
(aid) &#8211; Wiesen und Weiden werden grün, das Gras wächst und der Weidegang für Rinder, Schafe und Pferde rückt näher. Spätestens jetzt sollten die Zäune kontrolliert und repariert werden. Gerade zu Beginn der Weidezeit ist das Risiko groß, dass Tiere ausbrechen. Sie sind es noch nicht gewohnt, draußen zu sein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Höchste Zeit für die Zaunkontrolle</strong></p>
<p>(aid) &#8211; Wiesen und Weiden werden grün, das Gras wächst und der Weidegang für Rinder, Schafe und Pferde rückt näher. Spätestens jetzt sollten die Zäune kontrolliert und repariert werden. Gerade zu Beginn der Weidezeit ist das Risiko groß, dass Tiere ausbrechen. Sie sind es noch nicht gewohnt, draußen zu sein und kennen die &#8220;Grenzen&#8221; ihrer Freiheit noch nicht. Für jede Tierart gibt es einige Besonderheiten zu beachten.</p>
<p>Für weideerfahrene Milchkühe kann ein einfacher Elektrozaun ausreichend sein, während für Bullen generell drei stromführende Stahldrähte vorgesehen werden sollten. Pferde haben als &#8220;Flucht- und Lauftier&#8221; einen großen Bewegungsdrang. Die Zäune müssen ausreichend Hütesicherheit bieten, gleichzeitig für die Tiere gut sichtbar und entsprechend hoch sein. Welcher Zaun für welche Tierart gut geeignet ist und worauf Tierhalter generell bei der Errichtung von Weidezäunen achten sollten, beschreibt ausführlich das aid-Heft &#8220;Sichere Weidezäune&#8221;.</p>
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		<title>Ziegen melken mit Hindernissen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 20:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziegen melken ist nicht immer ganz so einfach, wie dieser Film Ausschnitt der BBC von den Dreharbeiten zu Edwardian Farm zeigt 

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziegen melken ist nicht immer ganz so einfach, wie dieser Film Ausschnitt der BBC von den Dreharbeiten zu <a href="http://www.bbc.co.uk/programmes/b00w15jc" target="_blank">Edwardian Farm</a> zeigt <img src='http://bauernblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="362" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/22gych2MlcI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="362" src="http://www.youtube.com/v/22gych2MlcI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Fütterungsbedingte Erkrankungen bei Schafen und Ziegen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 18:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 9. September hielt Dr Henrik Wagner  im Rahmen des Juchem Agrar-Dialog im historischen Keller von Bachmichels Haus einen äußerst interessanten Vortrag zu den vielfältigen Erkrankungen die Schafe und Ziegen durch falsche Fütterung erleiden können. Einen ersten Einblick in das Thema vermitteln die Folien die den Vortrag unterstützt haben. In den nächsten Wochen werden wir Teile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. September hielt Dr Henrik Wagner  im Rahmen des Juchem Agrar-Dialog im historischen Keller von <a href="http://bachmichels.wordpress.com/bachmichels-haus/" target="_blank">Bachmichels Haus </a>einen äußerst interessanten Vortrag zu den vielfältigen Erkrankungen die Schafe und Ziegen durch falsche Fütterung erleiden können. Einen ersten Einblick in das Thema vermitteln die Folien die den Vortrag unterstützt haben. In den nächsten Wochen werden wir Teile des Vortrags per Video bereitstellen.</p>
<p>Rückfragen zum Vortrag gerne hier im Blog in den Kommentaren.</p>
<div id="__ss_5180516" style="width: 425px;"><strong><a title="Fütterungsbedingte Erkrankungen bei Schafen und Ziegen" href="http://www.slideshare.net/juchem/ftterungsbedingte-erkrankungen-bei-schafen-und-ziegen">Fütterungsbedingte Erkrankungen bei Schafen und Ziegen</a></strong><object id="__sse5180516" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=ftterungsbedingteerkrankungenschfzg090920102-100911130441-phpapp01&amp;stripped_title=ftterungsbedingte-erkrankungen-bei-schafen-und-ziegen" /><param name="name" value="__sse5180516" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5180516" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=ftterungsbedingteerkrankungenschfzg090920102-100911130441-phpapp01&amp;stripped_title=ftterungsbedingte-erkrankungen-bei-schafen-und-ziegen" name="__sse5180516" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/juchem">Juchem GmbH</a>.</div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Wenn Sie beim nächsten Agrar Dialog dabei sein möchten, schicken Sie uns eine Mail mit Ihren Daten an <a href="mailto:info@juchem.de">info@juchem.de</a></div>
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		<title>Europäischer Hirtenzug zieht durch Deutschland, Niederlande, Belgien und Luxemburg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[1400 km zu Fuß, von Berlin bis Trier über Brüssel
Zurzeit zieht der europäische Hirtenzug mit dem Motto „Wir pflegen die Landschaft, die Sie lieben“ durch die Lande. Am 5.6 2010 startete der Schäfer- Staffellauf auf dem Weltumwelttag in Berlin. 30 Schäfer beteiligen sich seit dem mit ihren eigenen Schafherden an dem Hirtenzug.
Abwechselnd ziehen Sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>1400 km zu Fuß, von Berlin bis Trier über Brüssel</h6>
<p>Zurzeit zieht der <a href="http://www.schafe-sind-toll.de/Hirtenzug-2010.610.0.html" target="_blank">europäische Hirtenzug </a>mit dem Motto „Wir pflegen die Landschaft, die Sie lieben“ durch die Lande. Am 5.6 2010 startete der Schäfer- Staffellauf auf dem Weltumwelttag in Berlin. 30 Schäfer beteiligen sich seit dem mit ihren eigenen Schafherden an dem Hirtenzug.<br />
Abwechselnd ziehen Sie mit ihren Schafen weiter, pro Tag schaffen sie bis zu 14 km. An dem Hütezug beteiligen sich nicht nur reine Schafherden, häufig haben die Schäfer auch Ziegen oder Esel dabei.<br />
Die Schafrassen variieren, viele Nutzen die Möglichkeit auch, um auf vom Aussterben bedrohte Rassen aufmerksam zu machen.<span id="more-1017"></span></p>
<p>Die Hauptgründe für den Protestmarsch ist die zunehmende Bürokratie. Die Schäfer beschweren sich über die stetig wachsenden Berge der Büroarbeit teils auf Bundesebene aber auch von europäischer Seite.<br />
Die zunehmende Dokumentationspflicht und die elektronische Einzeltierkennzeichnung sind zusätzliche Arbeitsbelastungen in einem Job der sowieso schon aus 365 Arbeitstagen besteht. <br />
Mit diesem Hirtenzug suchen Sie die Gespräche zu Verbrauchern und Politikern, Sie möchten den Menschen zeigen welche Leistung ihre Schafe erbringen.</p>
<p>Der Nutzen von Schafen und Ziegen für die Allgemeinheit ist groß, an erster Stelle steht die Erzeugung hochwertiger heimischer Lebensmittel wie Fleisch, Milch, Wolle, Käse z.B. Lammfleisch aus Deutschland anstatt Importe aus Neuseeland und somit zur Unterstützung heimischer Schäfereien beitragen.</p>
<p>Die Hirten wirtschaften meist auf ertragsarmen Flächen die kaum ein anderer nutzen kann, dadurch dienen sie dem Naturschutz aber auch der Landschaftspflege. Sie erhalten Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Ein weiterer Vorteil ist, dass extensiv genutztes Grünland Schadstoffe aus dem Wasser filtert, sowie Erosionsschutz bzw.  Dammschutz durch die Bodenverdichtung der Tritte. Desweiteren helfen die Schafe bei der Senkung der CO²-Emissionen und nichtzuletzt sich Wanderschäfer häufig eine beliebte Attraktion für Touristen. Das sind aber nur ein paar der vielfältigen Nutzenoptionen&#8230;.</p>
<p>Vom Deichland über die Heideflächen bis hin zur Alm sind die Schafherden im Einsatz.</p>
<p>Auch die Frage der Wirtschaftlichkeit führt viele Schäfer dazu das sie ihren Beruf aufgeben da es sich einfach nicht mehr lohnt. In Deutschland gibt es noch ca. 20000 Schafhalter die mit etwa 2 Millionen Schafen 350000 ha Grünland pflegen. Die Preise für Lämmer und Schafe sowie für Fleisch und Wolle sinken, ohne staatliche Unterstützung wäre es gar nicht mehr möglich zu überleben.<br />
Mit dem Hirtenzug wollen sie zeigen zu welchem Zweck diese Steuergelder verwendet werden und dass es sich für die Mitmenschen lohnt in den Fortbestand von Schäfereien zu investieren.</p>
<p>Einen besonderen Platz unter den Schäfereien haben die Wanderbetriebe. Ein Schäfer bezeichnete sie als die fliegende Feuerwehr. Schnell sind sie dort wo sie am dringendesten gebraucht werden z.B. im Sommer in einem Naturschutzgebiet oder im Winter auf Flächen die nicht mehr abgeerntet werden konnten. Ihr Motto ist schnell, flexibel und allzeit bereit. Aber Wanderschäfer verfügen in der Regel über wenig eigene Flächen und fallen dadurch durch das Raster der Direktsubventionen denn die meisten Agrarsubventionen aus Brüssel sind flächenbezogen. Dies ist ein weiterer Grund warum die Schäfer auch in Brüssel sein werden.</p>
<p>Der Beruf Schäfer/in gehört mit zu den ältesten Berufen dieser Welt aber in den letzten Jahren hat er immer mehr an Ansehen verloren. Um den Menschen den Beruf wieder etwas näher zubringen gibt es im Rahmen dieses Hirtenzugs 9 begleitende Informationsveranstaltungen in den jeweiligen Anlaufstädten des Hütezuges.<br />
Einer der Höhepunkte ist auch die Rheinüberquerung mit der Herde am 23. August. Am 16./17. Oktober findet in Trier dann der deutsche Gründlandtag statt. Hier endet dann die lange Wanderung der Schäfer mit den Schafen und nicht zu vergessen den Hütehunden.</p>
<p>Foto: Die Fotografin &#8211; fotolia.com</p>
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		<title>Vortrag zum Thema „Fütterungsbedingte Erkrankungen bei Schafen und Ziegen“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agrar-Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Richtige Fütterung mit bedarfsgerechter Nährstoffversorgung ist eine der wichtigsten Grundlagen für gesunde Tiere mit hohen Leistungen. Dies gilt auch bei der Fütterung von Schafen und Ziegen. Fehler bei der Fütterung hingegen können sich als Leistungsabfall bemerkbar machen oder gar zu Erkrankungen
der Tiere führen.
!
In seinem Vortrag mit dem Thema „Fütterungsbedingte Erkrankungen bei Schafen und Ziegen“ gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richtige Fütterung mit bedarfsgerechter Nährstoffversorgung ist eine der wichtigsten Grundlagen für gesunde Tiere mit hohen Leistungen. Dies gilt auch bei der Fütterung von Schafen und Ziegen. Fehler bei der Fütterung hingegen können sich als Leistungsabfall bemerkbar machen oder gar zu Erkrankungen<br />
der Tiere führen.<br />
<span style="color: #ffffff;">!</span></p>
<p>In seinem Vortrag mit dem Thema „Fütterungsbedingte Erkrankungen bei Schafen und Ziegen“ gibt Diplom-Agraringenieur und Tierarzt Dr. Henrik Wagner Ihnen viele Tipps zur Vermeidung solcher Krankheiten.</p>
<p>Die Juchem-Gruppe lädt Sie sehr herzlich zu dem Vortrag ein; im Anschluss gibt es einen Imbiss.</p>
<p>Am: Donnerstag, 9. September 2010 Um: 20.00 Uhr<br />
Im: Bachmichels Haus, Bahnhofstraße 16, 66571 Eppelborn</p>
<p><span style="color: #ffffff;">!<br />
</span>Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Ihnen.</p>
<p>Bitte melden Sie sich an &#8211; bis Mittwoch 1. September 2010,<br />
bei Reiner Rech, Telefon: 06881/800-284, E-Mail: <a href="mailto:reinerrech@juchem.de">reinerrech@juchem.de</a>.</p>
</p>
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</div>
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		<title>Lehrgang für Schaf- und Ziegenhalter im Saarland</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 28.08.2010, führt der saarländische
Schaf- und Ziegenzuchtverband zusammen mit der Landwirtschaftskammer für das Saarland einen
Grundlehrgang für Schaf- und Ziegenhalter durch.
!!
!

Veranstaltungsort: Schäfereibetrieb Werner Staub, 66649 Oberthal
Telefonnummer: 06854/6902
 Beginn: 9.00 Uhr
Lehrgangskosten: 20 €,  Mitglieder zahlen die Hälfte
Der Lehrgang beinhaltet neben den vielfältigen Fakten der Produktionstechnik auch die Themen Tierschutz, Tierkrankheiten und gesetzliche Vorgaben. Er unterteilt sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 28.08.2010, führt der saarländische<br />
Schaf- und Ziegenzuchtverband zusammen mit der Landwirtschaftskammer für das Saarland einen<br />
Grundlehrgang für Schaf- und Ziegenhalter durch.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">!</span><span style="color: #ffffff;">!</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">!<br />
</span><br />
Veranstaltungsort: Schäfereibetrieb Werner Staub, 66649 Oberthal<br />
Telefonnummer: 06854/6902</p>
<p> Beginn: 9.00 Uhr</p>
<p>Lehrgangskosten: 20 €,  Mitglieder zahlen die Hälfte</p>
<p>Der Lehrgang beinhaltet neben den vielfältigen Fakten der Produktionstechnik auch die Themen Tierschutz, Tierkrankheiten und gesetzliche Vorgaben. Er unterteilt sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil.</p>
<p>Interessenten melden sich bitte beim:<br />
Landesverband der Schaf- und Ziegenhalter im Saarland e.V.<br />
bzw. bei der<a href="http://www.lwk-saarland.de/" target="_blank"> Landwirtschaftskammer für das Saarland</a></p>
<p>Dillinger Straße 67, 66822 Lebach<br />
Telefon: 06881/928-201 oder 928-203<br />
Mobil: 0171/8659135; Fax: 06881/928-100;<br />
E-Mail: <a href="mailto:anton.schmitt@lwk-saarland.de">anton.schmitt@lwk-saarland.de</a></p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 30 Personen begrenzt.</p>
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		<title>Das Gefühl von Freiheit</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen und Schafe]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Finkhof]]></category>
		<category><![CDATA[Herde]]></category>
		<category><![CDATA[Hütehund]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa-Marie Wuttke]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Schäferei]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfereigenossenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Gefühl von Freiheit&#8221; Teil der Diplomarbeit in Form eines Dokumentarfilms von Lisa-Marie Wuttke, für ihr Studium der &#8220;Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis&#8221; an der Universität Hildesheim.
Von Februar 2009 bis Juli 2009 hat sie Sven de Vries begleitet, der sich auf den Weg gemacht hat sein persönliches Glück zu finden. Aus der Beschreibung des Films:
Sven verdient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dasgefuehlvonfreiheit.de/" target="_blank">&#8220;Das Gefühl von Freiheit&#8221;</a> Teil der Diplomarbeit in Form eines Dokumentarfilms von <a href="http://lisa-marie-wuttke.de/index.html" target="_blank">Lisa-Marie Wuttke</a>, für ihr Studium der &#8220;Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis&#8221; an der Universität Hildesheim.</p>
<p>Von Februar 2009 bis Juli 2009 hat sie Sven de Vries begleitet, der sich auf den Weg gemacht hat sein persönliches Glück zu finden. Aus der Beschreibung des Films:</p>
<blockquote><p><em>Sven verdient sich seinen Lebensunterhalt mit etwas, dass die meisten Menschen mit einer längst vergangenen Zeit verbinden, er ist angehender Schäfer. Einem traditionellen Beruf nachgehen, die Stadt hinter sich lassen, den Verlockungen der Gesellschaft und des Wohlstands wider stehen &#8211; ein Traum, der wohl in manchem Herzen zu finden ist. Kaum jemand bringt letztendlich den Mut dafür auf. Auch wenn der charismatische Endzwan ziger der schnelllebigen und konsumori entierten Welt den Rücken gekehrt hat, zeigt ihn der Film zwischen der Sehnsucht nach Zugehörigkeit, hohen Idealen und der Schwierigkeit im Umgang mit menschlicher Nähe.</em></p>
<p><em>Die Lisa-Marie Wuttke begleitete in Ihrem Langfilmdebüt den an gehenden Schäfer durch die Jahreszeiten. Sie fängt das Lebensgefühl einer Generati on ein, die ständig  der Suche ist, die ih ren Platz in der Gesellschaft zu finden ver sucht und ein anderes Leben wagen will. Mit dem besonderen Blick auf das Alltäg liche, mit leisen Tönen und zarten Gesten trifft sie genau  Nerv der Zeit, ohne in Kitsch und Sentimentalität abzudriften</em>.</p></blockquote>
<p><a href="http://bauernblog.de/das-gefuhl-von-freiheit-2"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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