Bauernblog

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Weidefütterung – was gilt es zu beachten?

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Weidegang ist das artgerechte Haltungssystem und in vielen Milchviehbetrieben nach wie vor ein kostengünstiges Fütterungssystem.

Weidegang liefert ein preiswertes Futter mit hoher Energiedichte. Allerdings sollte zum Ausgleich des hohen Rohproteingehaltes gerade in jungem Weidegras unbedingt darauf geachtet werden, Ergänzungsfuttermittel mit einem niedrigen oder sogar negativen RNB-Wert einzusetzen. Die Ergänzung der Gesamtration mit Maissilage ist auf jeden Fall vorteilhaft.

Auf Grund vieler Versuche (z. B. im Landwirtschaftszentrum Haus Riswick) wird empfohlen, die Kraftfuttergabe bei Weidegang zu minimieren.

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Grünlandpflege spart Geld

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Nach einem langen, strengen Winter steht nun die Grünlandpflege an, um die Silage-Ernte für dieses Jahr vorzubereiten und die Weichen für eine qualitativ hochwertige Silage zu stellen.
Dass eine gezielte Pflege des Grünlands enorme Kostenvorteile bietet, wird oft unterschätzt. Weiterlesen

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Vikunjas –die kleinste lebende Kamelart ist vom Aussterben bedroht

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Im letzten Jahrhundert wurden diese Tiere fast ausgerottet. Erst nach der Einrichtung sogenannter Schutzgebiete erholten sich die Bestände langsam. Eigentlich gibt es schon seit 1825 ein Gesetz zum Schutz der Vikunjas, dem Symboltier von Peru. 1993 hatte man eine einzigartige Idee, die die Vikunjas vor Wilderern schützen sollte. Bei diesem Projekt, „ein geschorenes Vikunja ist ein gerettetes Vikunja“ geht es darum, dass einmal jährlich alle Vikunjas zusammen getrieben und geschoren werden. Das ganze ist sehr arbeitsaufwändig und auch stressig für die Tiere, aber ein geschorenes Vikunja ist uninteressant für Wilderer. Außerdem verdienen die Bergbauern mit der Wolle Geld und haben daher ein sehr großes Interesse am Schutz dieser Rasse. Weiterlesen

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Neuweltkameliden

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Haben Sie schon mal von Neuweltkameliden gehört? Unter dieser Bezeichnung vielleicht noch nicht, aber die einzelnen Vertreter sind Ihnen mit Sicherheit bekannt. Im folgenden Blogpost wollen wir Ihnen diese interessanten Tiere etwas näher vorstellen, die in Deutschland immer mehr Anhänger finden.

Zu den Neuweltkameliden zählen wir Lamas, Guanacos, Vikunjas und Alpakas. Guanacos und Vikunas sind die jeweiligen Wildformen aus denen Lamas und Alpakas herausgezüchtet wurden. Früher nannte man die beiden Haustierformen, Lama und Alpaka auch „Schafkamele“, da diese Kleinkamele in vielen Ländern wie Schafe zur Wollgewinnung genutzt wurden. Zoologisch haben sie aber mit den Schafen nichts zutun.
Lamas und Alpakas kommen als Haustiere in den verschiedensten Gebieten vor. Es ist daher fast unmöglich ihnen einen optimalen Lebensraum zuzuordnen. Lamas halten sich meist in einer Höhe zwischen 2300 und 4200 m auf während Alpakas bis zu 4800 m Höhe im Süden Perus und Boliviens zufinden sind. Das Verbreitungsgebiet der Lamas ist immer kleiner geworden und erstreckt sich heute über den Süden Perus, den Westen Boliviens, den Nordosten Argentiniens sowie über die Hochsteppe in Chile.

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