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		<title>Die Ohio Bacon Farmers</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 06:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ohio Bacon Farmers haben ein sehr nettes Werbevideo ins Netz gestellt. Sie schauen zurück auf die Vergangenheit der Landwirthschaft und welch großen Herausforderungen sie sich stellen müssen. Und beziehen als wichtigstem Punkt Stellung zu ihrer Einstellung gegenüber Umwelt und Tieren.

Gefunden auf Facebook bei Agriculture Everyday.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ohio Bacon Farmers haben ein sehr nettes Werbevideo ins Netz gestellt. Sie schauen zurück auf die Vergangenheit der Landwirthschaft und welch großen Herausforderungen sie sich stellen müssen. Und beziehen als wichtigstem Punkt Stellung zu ihrer Einstellung gegenüber Umwelt und Tieren.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vbdB9WOICyo?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/vbdB9WOICyo?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gefunden auf Facebook bei <a href="https://www.facebook.com/AgEveryday">Agriculture Everyday.</a></p>
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		<title>Champis das Schäferkanninchen</title>
		<link>http://bauernblog.de/champis-das-schaferkanninchen</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den verschiedensten Hunderassen zum Schafe hüten haben wir sicher alle schon mal gehört. Dass auch Schweine Schafe hüten können, wissen wir spätestens seit: Ein Schweinchen namens Babe. Aber ein Kanninchen? Ein kleines, kuscheliges Kanninchen, halb so groß wie ein neugeborenes Lamm? Ich wollte meinen Augen nicht trauen, als ich auf Facebook via @Sören Schewe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den verschiedensten Hunderassen zum Schafe hüten haben wir sicher alle schon mal gehört. Dass auch Schweine Schafe hüten können, wissen wir spätestens seit: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6S-_dOPfiTA&amp;feature=related" target="_blank">Ein Schweinchen namens Babe.</a> Aber ein Kanninchen? Ein kleines, kuscheliges Kanninchen, halb so groß wie ein neugeborenes Lamm? Ich wollte meinen Augen nicht trauen, als ich auf Facebook via <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/vom-hai-gebissen" target="_blank">@Sören Schewe </a>auf dieses Video aufmerksam gemacht wurde:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="437" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qeuL5IGimCQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="437" src="http://www.youtube.com/v/qeuL5IGimCQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr zu Champis, dem Schäferkanninchen findet ihr im schwedischen Blog: <a href="http://www.gardsbacken.blogspot.com/" target="_blank">Gårdsbacken Blogg. </a></p>
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		<title>Saatkornanalyse statt Ernteergebnis</title>
		<link>http://bauernblog.de/saatkornanalyse-statt-ernteergebnis</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Deutscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
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		<category><![CDATA[Saatkornanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflanzenzüchter finden &#8220;Abkürzung&#8221;
Die konventionelle Pflanzenzüchtung hat im Gegensatz zur Gentechnik einen gravierenden Nachteil. Die Züchtung einer neuen Sorte dauert auf herkömmlichem Weg extrem lange, nämlich etwa zehn Jahre. Das liegt unter anderem daran, dass jede neue Generation eine volle Wachstumsperiode braucht, bevor man die (verbesserten) Ertragseigenschaften der Nachkommen messen kann. Die besten Pflanzen werden dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Pflanzenzüchter finden &#8220;Abkürzung&#8221;</span></p>
<p>Die konventionelle Pflanzenzüchtung hat im Gegensatz zur Gentechnik einen gravierenden Nachteil. Die Züchtung einer neuen Sorte dauert auf herkömmlichem Weg extrem lange, nämlich etwa zehn Jahre. Das liegt unter anderem daran, dass jede neue Generation eine volle Wachstumsperiode braucht, bevor man die (verbesserten) Ertragseigenschaften der Nachkommen messen kann. Die besten Pflanzen werden dann für Kreuzungen in der nächsten Generation verwendet, die wiederum viele Monate zum Wachsen brauchen.</p>
<p>Wissenschaftler haben nun eine &#8220;Abkürzung&#8221; entdeckt: Schon vom Saatkorn der potenziellen Mais-Elternpflanze wird mit Hilfe der Genomanalyse ein genetischer Fingerabdruck erstellt, ohne das Korn zu zerstören. Auf diese Weise können tausende Proben untersucht werden. Nur die vielversprechendsten Saatkörner werden anschließend ausgesät. Das spart Platz und Zeit. Ein Kooperationsprojekt aus Forschern der Universität Hohenheim, dem Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie sowie dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung setzt dabei auf Mathematik und Erfahrung. Die Wissenschaftler legen dabei zunächst die Erkenntnis zugrunde, dass nicht ein einzelnes Gen beispielsweise für einen besonders hohen Ertrag verantwortlich ist, sondern dass es vielmehr auf die Kombination verschiedener Gene ankommt. Ein echter Paradigmenwechsel in der Pflanzenzüchtung. Bis zu 56.000 dieser Genorte können so analysiert werden.</p>
<p>Nach drei Jahren Analyse und Auswertung stand das statistische Modell des Forscherteams. Es dient nun für alle weiteren Analysen als Auswertungsgrundlage. Zusätzlich werden auch die Inhaltsstoffe ganz junger Pflanzen untersucht, die anhand von Blattanalysen in einem sehr frühen Wachstumsstadium erhoben werden. Auch hier gibt es Kombinationen und Muster, die Rückschlüsse auf die spätere tatsächliche Leistung der zukünftigen Elternpflanze zulassen. Mit den aussichtsreichsten Pflanzen wird anschließend die nächste Generation begründet. Auf diese Weise können die Wissenschaftler alle Anstrengungen schon sehr frühzeitig auf die besten Zuchtprodukte konzentrieren, ohne das &#8220;Pulver&#8221; auf tausende &#8220;Nieten&#8221; zu verschießen. Angesichts von Klimawandel, Nahrungsmittelkrisen und Energiehunger werden von der Züchtung schnellere Lösungen verlangt, so die Wissenschaftler. Das neue Verfahren könnte einen wichtigen Beitrag dazu leisten.</p>
<p>Text: <a href="http://www.aid.de">aid</a></p>
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		<title>Comeback einer vergessenen Getreideart</title>
		<link>http://bauernblog.de/comeback-einer-vergessenen-getreideart</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesprogramm Ökologischer Landbau]]></category>
		<category><![CDATA[Emmer]]></category>

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		<description><![CDATA[BÖLN fördert Züchtungsprogramm für ökologischen Emmer
(aid) &#8211; Emmer zählte in Europa bis zum Mittelalter zu den wichtigsten Brotgetreidearten, bevor er vom ertragreicheren Weizen verdrängt wurde. Heute wird Emmer in Deutschland auf weniger als 200 Hektar angebaut, vorwiegend von Biobetrieben. Dabei hat Emmer gerade für den ökologischen Anbau günstige Eigenschaften: Er ist konkurrenzstark gegen Beikräuter, wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>BÖLN fördert Züchtungsprogramm für ökologischen Emmer</h3>
<p>(aid) &#8211; Emmer zählte in Europa bis zum Mittelalter zu den wichtigsten Brotgetreidearten, bevor er vom ertragreicheren Weizen verdrängt wurde. Heute wird Emmer in Deutschland auf weniger als 200 Hektar angebaut, vorwiegend von Biobetrieben. Dabei hat Emmer gerade für den ökologischen Anbau günstige Eigenschaften: Er ist konkurrenzstark gegen Beikräuter, wenig anfällig für Krankheitserreger und resistent gegenüber Ährenfusariosen. Zudem fragen Verbraucher das Urgetreide verstärkt nach. Um bessere Voraussetzungen für den Emmer-Anbau zu schaffen, wurde im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) ein dreijähriges Züchtungsprojekt gestartet. Wissenschaftler der Landessaatzuchtanstalt Hohenheim untersuchen dabei gemeinsam mit dem Technologie Transferzentrum/Hochschule Bremerhaven und Getreidezüchtern die backtechnologischen Eigenschaften von Mehl aus über 30 Emmer-Sorten und prüfen dessen Vorteile gegenüber Weizen- und Dinkelmehl. Zudem wollen die Forscher einen Mikrobacktest für Emmer entwickeln, um die Mehlqualität schneller einschätzen zu können. Parallel wird ein Feldversuch mit 50 Emmer-Sorten durchgeführt. Damit möchten die Wissenschaftler testen, inwieweit sich wichtige agronomische Eigenschaften wie Ertragsstabilität und Resistenzen weitervererben und wie sich Änderungen dieser Merkmale auf die Mehlqualität auswirken. Im Mittelpunkt steht dabei die Suche nach möglichen Resistenzen gegenüber Steinbrand und Genen zur Standfestigkeit. Denn gerade die starke Lagerneigung und die Anfälligkeit für Steinbrand aktuell verfügbarer Sorten bereiten in der Praxis häufig Probleme. Das Projekt soll zeigen, ob sich auf diesem Wege optimale Sorten für den ökologischen Landbau selektieren lassen. Darüber hinaus soll auch das Nutzpflanzenspektrum in Deutschland erweitert werden.<br />
<em>Jürgen Beckhoff, <a href="http://www.aid.de/">www.aid.de</a></em></p>
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		<title>Prosit Neujahr</title>
		<link>http://bauernblog.de/prosit-neujahr</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 06:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern des Bauernblogs ein
frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://bauernblog.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0233.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2095" title="DSC_0233" src="http://bauernblog.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0233-1024x605.jpg" alt="" width="614" height="363" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern des Bauernblogs ein</p>
<p style="text-align: center;">frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.</p>
</p>
<div class='wp_likes' id='wp_likes_post-2094'><a class='like' href="javascript:wp_likes.like(2094);" title='' ><img src="http://bauernblog.de/wp-content/themes/bauernblog/img/like.png" alt='' border='0'/>Gefällt mir.</a><span class='text'></span>
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		<title>Fachtagung Milchwirtschaft in Göttingen</title>
		<link>http://bauernblog.de/fachtagung-milchwirtschaft-in-gottingen</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Deutscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bedeutet die GAP-Reform für Milchviehbetriebe?
Die Umsetzung der GAP-Reform kann aufgrund des engen Zeitplanes wahrscheinlich erst im Januar 2015 erfolgen, so die Einschätzung von Professor Dr. Bernhard Brümmer von der Universität Göttingen. Die viel diskutierten Vorschläge der EU-Kommission wirken in Bezug auf die Milchwirtschaft über den Wegfall der Quoten, Änderungen bei den Direktzahlungen sowie über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Was bedeutet die GAP-Reform für Milchviehbetriebe?</span></p>
<p>Die Umsetzung der GAP-Reform kann aufgrund des engen Zeitplanes wahrscheinlich erst im Januar 2015 erfolgen, so die Einschätzung von Professor Dr. Bernhard Brümmer von der Universität Göttingen. Die viel diskutierten Vorschläge der EU-Kommission wirken in Bezug auf die Milchwirtschaft über den Wegfall der Quoten, Änderungen bei den Direktzahlungen sowie über das &#8220;Greening&#8221;.</p>
<p>Brümmer sagte bei der 6. Fachtagung für Milchwirtschaft im Dezember 2011 in Göttingen, dass seiner Einschätzung nach das Auslaufen der Quoten nur marginale Einflüsse auf die Preisentwicklung haben werde, weil der europäische Milchpreis aufgrund der Netto-Exportsituation der EU am internationalen Milchpreis hänge. Das Ende der Quoten werde aber die regionale Spezialisierung verstärken. Die Auswirkungen der Direktzahlungen könnten regional sehr stark schwanken und bei einzelnen Betrieben zum Teil starke Einkommenseffekte haben. Die Kosten des &#8220;Greening&#8221; in Deutschland schätzt die Kommission auf rund 45 Euro pro Hektar prämienberechtigter Fläche, EU-weit sollen die Kosten bei rund 30 Euro pro Hektar liegen. Diese Durchschnittszahlen verstellen Brümmer zufolge den Blick auf die regional sehr unterschiedlichen Auswirkungen. So werde das Dauergrünland-Umbruchverbot in Grünlandregionen kaum zusätzliche Kosten verursachen, während die verbindliche Einhaltung einer mindestens dreigliedrigen Fruchtfolge in spezialisierten Maisanbauregionen hohe Kosten nach sich ziehen dürfte. Brümmer bezeichnete das &#8220;Greening&#8221; als relativ grobes Instrument, weil damit den regionalen Besonderheiten nicht genügend Rechnung getragen werde. Als ungelöste Probleme der GAP bezeichnete Brümmer unter anderem die Handelswirkungen der EU-Agrarpolitik. Problematisch aus seiner Sicht ist auch die mangelnde Zielgenauigkeit der Instrumente der GAP in Bezug auf die Ziele &#8220;Bekämpfung des Klimawandels&#8221;, &#8220;Bekämpfung des Biodiversitätsverlustes&#8221; und &#8220;effizientere Wassernutzung&#8221;. &#8220;In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob Greening und Cross Compliance hier hilfreich sind.&#8221;</p>
<p>Die der Zweiten Säule zugehörigen Agrarumweltprogramme seien abhängig von der Ausrichtung auf konkrete Ziele. Insgesamt seien die Reformvorschläge nicht konsequent auf Ziele ausgerichtet und ignorierten beim &#8220;Greening&#8221; regionale Besonderheiten. Als positive Effekte der geplanten GAP-Reform bezeichnete Brümmer abschließend den Abbau von Verzerrungen auf einzelnen Märkten sowie den erleichterten Marktzugang. Allerdings überwiegen für den Göttinger Agrarökonom die negativen Folgen: Nach wie vor gebe es Verzerrungen und Spielraum für nicht vorhersehbare Eingriffe der Politik, und die gestiegene Komplexität ziehe wiederum ein Mehr an Bürokratie nach sich. Eine über das Jahr 2020 hinaus zukunftsfähige GAP sollte nach Ansicht von Brümmer einen klaren Pfad für den Ausstieg aus den Direktzahlungen beschreiten, das innereuropäische Transfersystem und die GAP trennen, den Strukturwandel begleiten, Einkommenspolitik unter Berücksichtigung der Bedürftigkeit betreiben, im Bereich der öffentlichen Güter das Prinzip der Subsidiarität stärker in den Vordergrund rücken bis hin zu einer Renationalisierung von nur lokal wirksamen Umweltmaßnahmen, im Bereich der Markt- und Preispolitik ein Sicherheitsnetz gewähren.</p>
<p>Text: <a href="www.aid.de">aid</a></p>
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		<title>Melasseschnitzel abzugeben</title>
		<link>http://bauernblog.de/melasseschnitzel-abzugeben</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu verkaufen: 75 tons Melasseschnitzel lose zum Preis von 18,- Euro frei Haus innerhalb Saarland und angrenzenden Bundesländern. Gerne auch auf Anfrage in kleineren Partien.
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu verkaufen: 75 tons Melasseschnitzel lose zum Preis von 18,- Euro frei Haus innerhalb Saarland und angrenzenden Bundesländern. Gerne auch auf Anfrage in kleineren Partien.</p>
<div class='wp_likes' id='wp_likes_post-2083'><a class='like' href="javascript:wp_likes.like(2083);" title='' ><img src="http://bauernblog.de/wp-content/themes/bauernblog/img/like.png" alt='' border='0'/>Gefällt mir.</a><span class='text'></span>
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		</item>
		<item>
		<title>Märkte aus dem Gleichgewicht, Vermahlung auf Rekordhöhe</title>
		<link>http://bauernblog.de/markte-aus-dem-gleichgewicht-vermahlung-auf-rekordhohe</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Deutscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weizen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsches Mehl europaweit am günstigsten 
Bonn, 30. November 2011. Nirgendwo in Europa werden Mahlerzeugnisse zu so günstigen Preisen gehandelt wie in Deutschland. Auf der anderen Seite sehen sich die deutschen Mühlen mit Einkaufspreisen für Brotgetreide konfrontiert, die in der jüngsten Vergangenheit wiederholt drastisch in die Höhe gingen. 
Die Preisschwankungen im Mühlenbereich sind fast ausschließlich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://bauernblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Preisentwicklung-seit-20031.jpg"></a>Deutsches Mehl europaweit am günstigsten </strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bonn, 30. November 2011. Nirgendwo in Europa werden Mahlerzeugnisse zu so günstigen Preisen gehandelt wie in Deutschland. Auf der anderen Seite sehen sich die deutschen Mühlen mit Einkaufspreisen für Brotgetreide konfrontiert, die in der jüngsten Vergangenheit wiederholt drastisch in die Höhe gingen. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Preisschwankungen im Mühlenbereich sind fast ausschließlich auf die Getreidepreise zurückzuführen. Das zeigen die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Preisindizes: Bei den Einkaufspreisen für den Mühlenrohstoff Weizen hat es in den letzten Jahren wiederholt extreme Verteuerungen gegeben. Diese folgen bei der weltweit bedeutendsten Getreideart Weizen den Preisen am Weltmarkt, der auf größere Nachfrage mit steigenden Preisen reagiert. Die wichtigsten Einflussfaktoren sind dabei knappe Ernten in wichtigen Erzeugerländern, das Wachstum der Weltbevölkerung, Änderungen der Verzehrgewohnheiten und die Förderung der Agroenergie. Die Mühlenabgabepreise für Weizenmehl in Deutschland folgen zwar in der Tendenz der Entwicklung der Getreidepreise, jedoch auf deutlich niedrigerem Niveau und jeweils mit Zeitverzug.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ähnlich ist die Situation bei Roggen, auch wenn diese Getreideart im Welthandel kaum eine Rolle spielt. Hier sind es auch heimische Probleme, die aktuell den Markt beeinflussen. Stark eingeschränkte Roggenanbauflächen und der qualitative „Nahezu-Total-Ausfall“ in einigen der klassischen Lieferregionen Ostdeutschlands führen zu Engpässen in der regionalen Rohstoffbeschaffung. Es ist schon lange her, dass der Anteil von Brotroggen an der Erntemenge mit 50 Prozent so niedrig geschätzt wurde wie in diesem Jahr. Das hat sich bereits in drastisch gestiegenen Einkaufspreisen für Brotroggenqualitäten bemerkbar gemacht, die in der diesjährigen Ernte in bislang ungekannte Höhen schnellten und teilweise sogar Elite-Weizen-Niveau überschritten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Von der Kostenschere zum fairen Kosten-Sharing</span></strong> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Diese Situation führt in der Müllerei zu einer dramatischen Kostenschere: Auf der einen Seite stehen die – für die Landwirtschaft sicherlich erfreulich – hohen Getreide-Einstandspreise, die in der betrieblichen Kalkulation einer Mühle mit rund 80 Prozent den Löwenanteil ausmachen. Auf der anderen Seite sind kostendeckende Verkaufspreise am Markt vielfach nicht zu realisieren, weil sich die Mehlnachfrage fast ausschließlich an Niedrigpreisen orientiert und auf Qualitätsaspekte wenig Rücksicht nimmt. So befindet sich die heimische Müllerei nach Ansicht des Verbandes Deutscher Mühlen (VDM) in einer extrem schwierigen „Sandwich“-Position zwischen Landwirtschaft und Backgewerbe. „Die Umsatzrendite liegt im Branchendurchschnitt deutlich unter einem Prozent, was Produktentwicklungen, Innovationen und Investitionen erschwert. Aktuell schreibt eine Reihe von Mühlen sogar rote Zahlen. Das gefährdet diebetriebswirtschaftliche Zukunft in vielen der mittelständischen Unternehmen, wie sie für die deutsche Müllerei typisch sind. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld und der scharfe Wettbewerb im Lebensmittelhandel belasten die Mühlen in zunehmendem Maße. Wir sehen daher ein wachsendes Risiko für strukturelle Verwerfungen in der Mühlenwirtschaft“, beschreibt VDM-Hauptgeschäftsführer Manfred Weizbauer die Lage.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die müllerische Kompetenz geht weit über das Zerkleinern von Getreidekörnern hinaus. Der Umgang mit einem Naturprodukt, dessen Eigenschaften und Qualitätsmerkmale von Ernte zu Ernte variieren, erfordert ein umfassendes Know-how, um kontinuierlich gleich bleibende Verarbeitungsqualitäten zu gewährleisten, wie das die Kunden benötigen. „Just-In-Time-Lieferungen, nach Kundenwunsch hergestellte Spezialmehle, die Abfederung der Preisvolatilitäten an den Getreidemärkten oder neue Maßstäbe in der Produktqualität und -sicherheit sind Leistungen, die honoriert werden müssen, aber von manchen Kunden in Lieferverhandlungen häufig gern ausgeblendet werden“, erklärt Weizbauer zum Hintergrund der Situation: „Die Marktpartner in der Wertschöpfungskette sollten daher nach Instrumenten suchen, die auf kalkulatorische Sicherheit zielen. Ich denke dafür beispielsweise an die Möglichkeit, im Dialog geeignete und für beide Seiten günstige Kontrakt-Zeitpunkte zu finden und in den Lieferverträgen festzumachen, um gemeinsam die rohstoffbedingten Kostenrisiken zu verringern.“</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die wirtschaftliche Situation der Branche wäre vermutlich noch ungünstiger, wenn sich Vermahlung und Mehlverbrauch in Deutschland nicht positiv entwickelt hätten. Im Wirtschaftsjahr 2010/11 wurden nach Angaben des VDM acht Millionen Tonnen Brotgetreide vermahlen. „Die stetige Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt den hohen Stellenwert, den die Getreidemahlprodukte – Mehl, Schrot, Grieß und Vollkornerzeugnisse – in unserer Ernährung haben“, kommentiert Weizbauer die Zahlen: „Andererseits muss man aber berücksichtigen, dass hohe Produktionsmengen allein keine Lösung für betriebliche Kalkulationsprobleme sind.“</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Vom Feld auf den Teller: Mühlen und Mehl sind zentraler Teil der Ernährungskette </strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">580 deutsche Mühlen vermahlen rund acht Millionen Tonnen Weizen und Roggen. Ihre Mahlerzeugnisse – Mehl, Schrot, Kleie, Vollkornprodukte – sind die Grundlage für die unerreichte Vielfalt von Brot und Backwaren in Deutschland. Mit rund 6.000 Beschäftigten erwirtschaften die Mühlen einen Jahresumsatz von knapp 2,5 Milliarden Euro. Der Verband Deutscher Mühlen mit Sitz in Bonn vertritt ihre Interessen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
</p>
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		<title>Star Wars Alpacas</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
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		<title>Milch und Honig, Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teil 2: Milch
Die Kälbchen blöken. Die Bullen muhen. Völlig unbeeindruckt kauen Janne, Fler, Hage butte und all die anderen Milchkühe ihr Heu und schauen mit großen, braunen Augen ins Gelände. 350 Rindviecher leben auf Gut Wulfsdorf, einem weitläufigen Hof am Rande von Ahrensburg. Hier ist die Kuh König. Oder besser: Königin. Ihr Rhythmus bestimmt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2: Milch</p>
<p>Die Kälbchen blöken. Die Bullen muhen. Völlig unbeeindruckt kauen Janne, Fler, Hage butte und all die anderen Milchkühe ihr Heu und schauen mit großen, braunen Augen ins Gelände. 350 Rindviecher leben auf Gut Wulfsdorf, einem weitläufigen Hof am Rande von Ahrensburg. Hier ist die Kuh König. Oder besser: Königin. Ihr Rhythmus bestimmt den Alltag der Landwirte Elisabeth und Georg Lutz. Alle zwölf Stunden wird gemolken und gefüttert, abends um halb sechs, morgens um halb sechs. Wer Milch will, muss fleißig sein. »Wir können gar nicht anders, als unseren</p>
<p>Tieren einfach dankbar zu sein«, sagt Elisabeth Lutz. Sie, ihre Familie und zwanzig Mitarbeiter leben vom Ertrag der Tiere. Bloße Wirtschaftsfaktoren sind die Kühe deswegen noch lange nicht. Auch nach vielen Jahren auf dem Hof scheint es ihr und ihrem Mann Georg immer noch wie ein Wunder, was ihre Kühe leisten. Täglich geben sie bis zu 30 Liter Milch, fett und warm. Dazu kommt: Jedes Jahr bekommt die Kuh ein Kalb – Voraussetzung dafür, dass sie überhaupt Milch geben kann. Das Leben auf dem Hof ist anstrengend – für die Kühe und für die Landwirte. Und egal, wie sehr sie ranklotzen, allein in ihren Händen liegt das Gelingen nicht. »Bevor gemolken wird, muss Futter gemacht werden. Dafür muss das Gras wachsen. Dazu muss es mal regnen, mal die Sonne scheinen«, sagt Elisabeth Lutz. »Eigentlich unglaublich, was die Natur uns gibt, damit wir leben können. Da wirken so viele Mächte. Ich glaube, man kann sie Gotteskräfte nennen.« Georg Lutz ist schon mit Kühen aufgewachsen, hat sie betreut und gemolken, seit er zwölf ist. Trotzdem freut er sich jeden Tag über die Milch. Und dankt Janne, Fler und Hagebutte dafür. Innerlich und mit Worten. Alle seine fünfzig Milchkühe kennt er beim Namen. Bevor sie an Altersschwäche sterben, schickt der Landwirt die Kühe zum Schlachter, ihr Fleisch wird verkauft. Das fällt ihm nicht leicht. »Aber das ehrt die Kuh ja auch, dass ihr Körper nicht einfach entsorgt wird.« Er bemüht sich, jede einzelne seiner alten Kühe zu verabschieden. Dann streichelt er das Tier noch einmal und bedankt sich für die gemeinsame Zeit. »Ich erinnere mich dann an besondere Momente, an eine schwierige Geburt zum Beispiel.« Und es ist auch der Moment des Verzeihens – denn Bauer und Kuh machen sich das Leben gegenseitig auch schwer. »Ich entschuldige mich, wenn ich wütend auf sie war. Zum Beispiel, als eine den Tierarzt auf die Hörner genommen hat, oder als eine andere ausgebüxt ist und dann Feuerwehr und Polizei ausrücken mussten. « Er entschuldigt sich auch, wenn er manche Kuh lange Zeit kaum beachtet hat. Für selbstverständlich genommen zu werden, so Bauer Lutz, hätten weder seine Kühe noch ihre Milch verdient.</p>
<p>Veröffentlichung des Textes mit freundlicher Genehmigung:<a href="http://www.anderezeiten.de"> Verein Andere Zeiten.</a> Der Text stammt aus „Magazin zum Kirchenjahr, Heft 03/2010</p>
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