Bauernblog

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Artikel zum Dioxin Skandal: Update 4

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Die neuesten Updates an Artikeln die man nicht an jeder Internetecke findet:

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9 Punkte zur Verbesserung der Futtermittelsicherheit

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Futtermittelbranche zieht Konsequenzen aus Dioxin-Fall

Bonn/Berlin. Vor dem Hintergrund der aktuellen Dioxin-Krise legt die Futtermittelbranche einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Futtermittelsicherheit vor und zieht damit erste Konsequenzen aus den sichtbar gewordenen Schwachstellen. Der Deutsche Verband Tiernahrung e. V. (DVT) stellt diese Maßnahmen anlässlich eines Treffens im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Ministerin Ilse Aigner und Vertretern aus Landwirtschaft, Ernährungsindustrie und Verbraucherschutz in Form eines 9-Punkte-Plans vor. DVT-Präsident Helmut Wulf dazu: „Wir haben in den zurückliegenden Jahren unsere Qualitätsmanagementsysteme breitflächig aufgebaut und sie stufenübergreifend eingebunden. Damit waren und sind wir auf dem richtigen Weg. Es ist dennoch absolut erforderlich, dass aus dem aktuellen Fall entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Wir müssen die gesamte Herstellungskette besser gegen Schwachstellen und Fahrlässigkeiten sichern. Aus diesem Grund haben wir die aus unserer Sicht unumgänglichen Schritte deutlich formuliert.“

Die Vorschläge beziehen sich zunächst auf die Gestaltung der Eigenkontrollen, die – parallel zur amtlichen Kontrolle – aus Sicht des DVT alternativlos sind. Ebenfalls angesprochen wird das Vorgehen im Krisenfall, mit dem eine raschere Reaktion und Schadensbegrenzung möglich wird, sowie dazu ergänzend gesetzgeberische Maßnahmen, die aus Sicht der Futtermittelbranche erforderlich sind. „Unser Katalog listet konkrete Ansatzpunkte in verschiedenen Bereichen auf, die wir mit dem Gesetzgeber sowie den beteiligten Stufen und Partnern diskutieren wollen“, so Wulf. „Wir sind überzeugt, damit Vorkommnissen wie dem aktuellen Dioxin-Fall zukünftig besser vorbeugen zu können“.

DVT: Neun Punkte zur Verbesserung der Futtermittelsicherheit

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Änderung der Kennzeichnung für Futtermittel ab dem 1.9.2010

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Mit dem 1. September 2010 tritt die Verordnung (EG) Nr. 767/2009 in Kraft. Mit dieser Verordnung sind neue Vorschriften hinsichtlich der Kennzeichnung (=Deklaration) von Einzel- und Mischfuttermitteln zu beachten.

Was bleibt, was ändert sich?

Das Wichtigste zuerst: Da diese EG-Verordnung nur die Kennzeichnung der Futtermittel betrifft, bleiben die bekannten und bewährten Grundsätze einer erfolgreichen Fütterung natürlich bestehen.

Die Veränderungen in der Kennzeichnung von Futtermitteln sind sehr umfangreich und können daher hier nicht in allen Einzelheiten besprochen werden. Dieses sind die gravierendsten Änderungen: Weiterlesen

„Politische Rahmenbedingungen und unternehmerische Strategien“

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Der Themenschwerpunkt des 2. Kongresstages der FEFAC lautete „Politische Rahmenbedingungen und unternehmerische Strategien“. Dazu sprachen Wolfgang Heer, Vizepräsident der Vereinigung der europäischen Ernährungsindustrie CIAA und Wout Dekker, Vorstandsvorsitzender Nutreco. Anschließend gab es nochmals einen Ausflug in die Welt der GMO mit Jacques du Puy, Generaldirektor Bayer CropScience und Ron Moore, Director, American Soybean Association.

Dr Wolfgang Herr, Vorstandschef von Südzucker  und Vizepräsident der CIAA stellte zuerst seinen Verband kurz vor. In der CIAA sind die nationalen Verbände der Lebensmittel-  und Getränkeindustrie aus Europa zusammengeschlossen, sowie einzelne Berufsverbände und große Lebensmittelkonzerne wie z.B. Coca-Cola, Danone, Nestlé und Unilever.

Seinen Vortrag „Forderungen und Empfehlungen der Lebensmittelindustrie zur Wettbewerbsfähigkeit“ begann Herr Dr Heer, in dem er uns eindrücklich ins Gedächtnis rief, welche Bedeutung der Nahrungsmittelindustrie in Europa zukommt.

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