Bauernblog

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Fütterungsbedingte Erkrankungen bei Schafen und Ziegen

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Am 9. September hielt Dr Henrik Wagner  im Rahmen des Juchem Agrar-Dialog im historischen Keller von Bachmichels Haus einen äußerst interessanten Vortrag zu den vielfältigen Erkrankungen die Schafe und Ziegen durch falsche Fütterung erleiden können. Einen ersten Einblick in das Thema vermitteln die Folien die den Vortrag unterstützt haben. In den nächsten Wochen werden wir Teile des Vortrags per Video bereitstellen.

Rückfragen zum Vortrag gerne hier im Blog in den Kommentaren.

View more presentations from Juchem GmbH.
Wenn Sie beim nächsten Agrar Dialog dabei sein möchten, schicken Sie uns eine Mail mit Ihren Daten an info@juchem.de

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Vergiftung durch unbedachte Fütterung

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Tiere bitte nicht mit Grünschnitt füttern

Koblenz. Aufgrund der jüngsten Vorfälle im Westerwald bittet der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau die Bevölkerung, Tiere auf der Weide nicht mit Grünschnitt aus dem Garten zu füttern.
!!

In dem jüngst bekannt gewordenen Fall hat die Untersuchung vier betroffener Rinder ergeben, dass die Tiere mit den hoch giftigen Pflanzen Thuja und Eibe gefüttert wurden. Bereits 100 bis 200 g Eibennadeln können ein Pferd töten, bei einem ausgewachsenen Schwein wirken schon 75 g letal. Auch Rinder und Schafe werden immer wieder Opfer der Unachtsamkeit von Gartenbesitzern. Bei Rindern lösen 500 Gramm bis 5 Kilo Eibennadeln Vergiftungssymptome aus. Weiterlesen

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Giftpflanzen auf Wiesen und Weiden

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Es folgt ein kleiner Überblick über verschiedene Pflanzen, die nicht zu zahlreich auf Wiesen und Weiden wachsen sollten.

Vor einiger Zeit sorgte das Jakobskreuzkraut (Fachbegriff: Senecio jacobaea) für Furore, hatte es sich doch versehentlich unter den Ruccola gemischt, der dann in den Lebensmittelhandel gekommen ist. Aber was macht dieses Kraut so gefährlich?

Die Pflanze enthält so genannte Pyrrolizidin-Alkaloide, genauer gesagt Senecionin und Jacobin, die unter anderem zu starken Leberschäden führen. Ganz genau genommen verursachen nicht die Alkaloide direkt die Leberschäden, sondern vielmehr deren Abbau-Produkte. Davon betroffen sind alle gängigen landwirtschaftlichen Nutztiere wie Pferde, Rinder, Schafe oder auch Ziegen – also jene, die in der Regel länger auf Wiesen und Weiden leben und dort grasen. Weiterlesen

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