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	<title>Bauernblog &#187; Milchvieh</title>
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		<title>Von der Milch leben</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 11:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr schöner, unaufgeregter Film über einen deutschen Milchbauern.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner, unaufgeregter Film über einen deutschen Milchbauern.</p>
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		<title>Fachtagung Milchwirtschaft in Göttingen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bauernblog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bedeutet die GAP-Reform für Milchviehbetriebe?
Die Umsetzung der GAP-Reform kann aufgrund des engen Zeitplanes wahrscheinlich erst im Januar 2015 erfolgen, so die Einschätzung von Professor Dr. Bernhard Brümmer von der Universität Göttingen. Die viel diskutierten Vorschläge der EU-Kommission wirken in Bezug auf die Milchwirtschaft über den Wegfall der Quoten, Änderungen bei den Direktzahlungen sowie über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Was bedeutet die GAP-Reform für Milchviehbetriebe?</span></p>
<p>Die Umsetzung der GAP-Reform kann aufgrund des engen Zeitplanes wahrscheinlich erst im Januar 2015 erfolgen, so die Einschätzung von Professor Dr. Bernhard Brümmer von der Universität Göttingen. Die viel diskutierten Vorschläge der EU-Kommission wirken in Bezug auf die Milchwirtschaft über den Wegfall der Quoten, Änderungen bei den Direktzahlungen sowie über das &#8220;Greening&#8221;.</p>
<p>Brümmer sagte bei der 6. Fachtagung für Milchwirtschaft im Dezember 2011 in Göttingen, dass seiner Einschätzung nach das Auslaufen der Quoten nur marginale Einflüsse auf die Preisentwicklung haben werde, weil der europäische Milchpreis aufgrund der Netto-Exportsituation der EU am internationalen Milchpreis hänge. Das Ende der Quoten werde aber die regionale Spezialisierung verstärken. Die Auswirkungen der Direktzahlungen könnten regional sehr stark schwanken und bei einzelnen Betrieben zum Teil starke Einkommenseffekte haben. Die Kosten des &#8220;Greening&#8221; in Deutschland schätzt die Kommission auf rund 45 Euro pro Hektar prämienberechtigter Fläche, EU-weit sollen die Kosten bei rund 30 Euro pro Hektar liegen. Diese Durchschnittszahlen verstellen Brümmer zufolge den Blick auf die regional sehr unterschiedlichen Auswirkungen. So werde das Dauergrünland-Umbruchverbot in Grünlandregionen kaum zusätzliche Kosten verursachen, während die verbindliche Einhaltung einer mindestens dreigliedrigen Fruchtfolge in spezialisierten Maisanbauregionen hohe Kosten nach sich ziehen dürfte. Brümmer bezeichnete das &#8220;Greening&#8221; als relativ grobes Instrument, weil damit den regionalen Besonderheiten nicht genügend Rechnung getragen werde. Als ungelöste Probleme der GAP bezeichnete Brümmer unter anderem die Handelswirkungen der EU-Agrarpolitik. Problematisch aus seiner Sicht ist auch die mangelnde Zielgenauigkeit der Instrumente der GAP in Bezug auf die Ziele &#8220;Bekämpfung des Klimawandels&#8221;, &#8220;Bekämpfung des Biodiversitätsverlustes&#8221; und &#8220;effizientere Wassernutzung&#8221;. &#8220;In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob Greening und Cross Compliance hier hilfreich sind.&#8221;</p>
<p>Die der Zweiten Säule zugehörigen Agrarumweltprogramme seien abhängig von der Ausrichtung auf konkrete Ziele. Insgesamt seien die Reformvorschläge nicht konsequent auf Ziele ausgerichtet und ignorierten beim &#8220;Greening&#8221; regionale Besonderheiten. Als positive Effekte der geplanten GAP-Reform bezeichnete Brümmer abschließend den Abbau von Verzerrungen auf einzelnen Märkten sowie den erleichterten Marktzugang. Allerdings überwiegen für den Göttinger Agrarökonom die negativen Folgen: Nach wie vor gebe es Verzerrungen und Spielraum für nicht vorhersehbare Eingriffe der Politik, und die gestiegene Komplexität ziehe wiederum ein Mehr an Bürokratie nach sich. Eine über das Jahr 2020 hinaus zukunftsfähige GAP sollte nach Ansicht von Brümmer einen klaren Pfad für den Ausstieg aus den Direktzahlungen beschreiten, das innereuropäische Transfersystem und die GAP trennen, den Strukturwandel begleiten, Einkommenspolitik unter Berücksichtigung der Bedürftigkeit betreiben, im Bereich der öffentlichen Güter das Prinzip der Subsidiarität stärker in den Vordergrund rücken bis hin zu einer Renationalisierung von nur lokal wirksamen Umweltmaßnahmen, im Bereich der Markt- und Preispolitik ein Sicherheitsnetz gewähren.</p>
<p>Text: <a href="www.aid.de">aid</a></p>
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		<title>Magnesium in der Milchviehfütterung</title>
		<link>http://bauernblog.de/magnesium-in-der-milchviehfutterung-3</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 18:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr Bernhard Rothschild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
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		<description><![CDATA[Magnesium ist schon seit langem als notwendiger Mineralstoff in der Tierernährung bekannt. Obwohl wir heute wissen, dass Magnesium einer der am weitesten verbreiteten Enzymaktivatoren mit einer Schlüsselfunktion in unzähligen physiologischen Prozessen ist, beruht sein Bekanntheitsgrad jedoch überwiegend auf seiner Rolle bei der sogenannten Weidetetanie oder, wie die Wissenschaftler sagen, der Hypomagnesämie.
Die Höhe der Magnesiumaufnahme in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magnesium ist schon seit langem als notwendiger Mineralstoff in der Tierernährung bekannt. Obwohl wir heute wissen, dass Magnesium einer der am weitesten verbreiteten Enzymaktivatoren mit einer Schlüsselfunktion in unzähligen physiologischen Prozessen ist, beruht sein Bekanntheitsgrad jedoch überwiegend auf seiner Rolle bei der sogenannten Weidetetanie oder, wie die Wissenschaftler sagen, der Hypomagnesämie.</p>
<p>Die Höhe der Magnesiumaufnahme in den Organismus wird nicht durch den physiologischen Bedarf geregelt, sondern die Kuh nimmt so viel Magnesium auf wie möglich. Überschüsse werden durch Ausscheidung über den Urin reguliert. Mangelsituationen entstehen, wenn die Magnesiumaufnahme wesentlich geringer ist als der Bedarf. Zwar sind in den Knochen beträchtliche Mengen an Magnesium eingelagert, diese sind jedoch nur schwer zu mobilisieren. Das bedeutet, dass die Kühe jeden Tag eine ausreichende Menge an Magnesium über das Futter aufnehmen müssen, um einen ausreichenden Gehalt im Organismus zu erreichen.</p>
<h3>Welche Faktoren beeinflussen die Magnesium-Aufnahme?</h3>
<p>Die Überführung des mit dem Futter aufgenommenen Magnesiums in das Blut (Absorption) findet überwiegend im Pansen durch die Pansenwand statt. Für die Magnesium-Aufnahme sind zwei Faktoren entscheidend:</p>
<p>- Das Magnesium muss im Pansen in gelöster Form vorliegen: Für die Höhe des gelösten Magnesiums ist der pH-Wert im Pansen entscheidend: je niedriger der pH-Wert ist, desto mehr Magnesium ist in der Pansenflüssigkeit gelöst.</p>
<p>- Kalium hat als sogenannter Antagonist einen negativen Einfluss auf die Magnesiumabsorption,</p>
<p>d. h. bei hohen Kaliumkonzentrationen in der Ration ist die Magnesiumabsorption verringert, sie kann jedoch durch höhere Magnesiumkonzentrationen im Pansen umgangen werden.</p>
<h3>Magnesiumgehalte im Grundfutter</h3>
<p>Sowohl Gras, Grassilage und auch Maissilage haben per se einen niedrigen Magnesiumgehalt, gleiches gilt für Getreide. Die empfohlenen Rationswerte von 0,25 % je kg Trockenmasse werden durch diese Komponenten nicht erreicht. Eine Ergänzung mit einem magnesiumhaltigen Mineralfutter ist daher auf jeden Fall empfehlenswert.</p>
<h3>Was passiert bei der Weidetetanie?</h3>
<p>Die Weidetetanie tritt häufig bei der Umstellung auf Weidefütterung auf. Weidetetanie beruht nicht primär auf einer zu niedrigen Magnesiumkonzentration in der Ration, sondern auf ungenügender Magnesiumabsorption im Pansen, die sich durch die o. a. Faktoren ergeben:</p>
<p>- Besonders stark mit Gülle gedüngte Weide hat einen hohen Kaliumgehalt. Kalium als Antagonist zur Magnesiumabsorption vermindert die Aufnahme.</p>
<p>- Der häufig hohe Rohproteingehalt im jungen Weidegras bewirkt im Pansen eine hohe Ammoniakkonzentration wodurch der pH-Wert steigt und der Gehalt an gelöstem Magnesium in der Pansenflüssigkeit abnimmt.</p>
<p>Magnesium ist zusammen mit Calcium an der Muskelfunktion beteiligt: Calcium unterstützt die Muskelkontraktion, Magnesium unterstützt die Muskelentspannung. Fehlt Magnesium, können die Muskeln in schwerwiegenden Fällen nicht entspannt werden, und es kommt zu Muskelkrämpfen, die soweit gehen können, dass die Tiere nicht mehr aufstehen können bis hin zu Todesfällen.</p>
<p>Aber auch eine subklinische Hypomagnesämie ist bekannt. Sie äußert sich in Appetitlosigkeit, Nervosität und Brunstlosigkeit. Weitere Symptome können sein: höhere Anfälligkeit für Milchfieber und geringere Futteraufnahme mit Milchleistungsabfall.</p>
<h3>Wie kann ich der Weidetetanie vorbeugen?</h3>
<p>Am wichtigsten ist die langsame Umstellung beim Weideaustrieb an die neue Futtersituation. Ausreichend Kraftfutter steuert der hohen Ammoniakanflutung im Pansen entgegen, eine wiederkäuergerechte Rationsgestaltung mit ausreichend Rohfaser- und Strukturgehalt vermindert ebenfalls das Risiko einer Erkrankung.</p>
<p>Als Mineralfutter für die Übergangszeit und bei Weidegang empfehlen wir unser</p>
<p>                                        <strong>RegioMivit MG mit 8 % Magnesium</strong></p>
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		<title>Moderne Tierhaltung – der Muh-Faktor</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Schewe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glückliche Kühe geben mehr Milch &#8211; zuerst dachte ich an einen Witz des Bauern. Bei näherer Betrachtung des Stalls merkte ich dann aber, dass es dem Bauern damit sehr ernst war. Freilaufende Kühe, ein luftiger Stall, Gummimatten zum Ausruhen und Bürsten für eine Massage &#8211; Wellness im Stall. So sieht die Milchvieh-Haltung der Zukunft aus.
 
 

Kürzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Glückliche Kühe geben mehr Milch &#8211; zuerst dachte ich an einen Witz des Bauern. Bei näherer Betrachtung des Stalls merkte ich dann aber, dass es dem Bauern damit sehr ernst war. Freilaufende Kühe, ein luftiger Stall, Gummimatten zum Ausruhen und Bürsten für eine Massage &#8211; Wellness im Stall. So sieht die Milchvieh-Haltung der Zukunft aus.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p><strong> </p>
<p></strong></p>
<p>Kürzlich habe ich einen Milchvieh-Betrieb besucht und einige Überraschungen erlebt &#8211; also nicht direkt, aber gerade in der Tierhaltung bekommt man im Fernsehen ja so einiges zu sehen, was nicht besonders erfreulich ist. Das Gegenteil, also wie es eigentlich sein sollte, findet dabei eher weniger Beachtung. Klar, interessiert schließlich auch niemanden. Fast niemanden. Mich schon. Und sicher auch einige meiner Leser. Die erste Überraschung war der Geruch nach Kühen und Heu. Das war sehr angenehm, verglichen mit der Nasal-Folter in öffentlichen Verkehrsmitteln bei sommerlichen Temperaturen. Die Kühe konnten sich im Stall frei bewegen und sich zu jeder Zeit frei entscheiden, ob sie nun lieber draußen auf der Weide grasen oder doch lieber im Schatten des Stalls verweilen. Und wo waren alle Kühe während meines Besuchs an einem warmen Sommertag? Natürlich, keine Kuh ist so bekloppt und geht bei solchen Temperaturen freiwillig in die Sonne. Was natürlich auch praktisch war, so konnte ich sie mir alle mal von Gesicht zu Gesicht anschauen. Das war schon ziemlich beeindruckend &#8211; sooo viele Kühe, die gar nicht lila waren&#8230;</p>
<p><span id="more-1081"></span></p>
<p>Ebenfalls sehr interessant waren spezielle große Liegeplätze, ausgelegt mit Gummi-Matten. Dort konnten sich ruhe-bedürftige Kühe ausruhen. Und für den Fall, dass es mal juckt, gab es sensor-gesteuerte Bürsten, die auch gerne genutzt wurden. Bei Milchkühen ist eine gute Wasserversorgung besonders wichtig, da sie ungefähr 80 Liter Wasser pro Tag benötigen. Und genau das irritierte mich. Ich sah kein Wasser. Nirgendwo. Bis eine Kuh einen Knopf in einer kleinen gelben Schale drückte und das Wasser heraussprudelte. Gut zu wissen, ich wäre da wohl verdurstet&#8230;Und auch ein Bauer kommt heutzutage ohne Computer keinen Meter weit. Zumindest bekommt er so keine Kuh gemolken. Die hatten nämlich alle ein Halsband um den Hals, das alle relevanten Informationen über die jeweilige Kuh enthielt: z.B. darüber, wieviel Kraftfutter die jeweilige Kuh benötigt. Eine exakte Abstimmung ist äußerst wichtig. Nimmt eine Kuh zuviel auf, kann es zu einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Azidose">Azidose</a> kommen. Ebenso wichtig ist die Computer-Technik beim Melken, lässt sich mithilfe der Daten doch recht schnell ausmachen, ob eine Kuh an einer Euterentzündung leidet und welche das ist. Insgesamt kann man also durchaus sagen, dass die ca. 100 Kühe durchaus glücklich waren. Und geht es den Kühen gut, freut das den Bauern &#8211; eigentlich recht einfach.</p>
<p>Und jetzt fällt mir gerade auf, dass ich nur von den Kühen gesprochen habe &#8211; genauer handelte es sich um <a href="http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/landwirtschaft/rinderzucht/die_holstein-friesian.jsp" target="_blank">Holstein-Friesian-Kühe</a>, die wohl etablierteste Rasse bei den Hochleistungsmilchkühen mit einer recht konstanten Milchleistung von bis zu 10.000 Litern pro Laktation &#8211; grob gesagt pro Jahr, eine jährliche Trächtigkeit natürlich vorrausgesetzt. Für den Erfolg ist der Tierarzt zuständig, der mithilfe künstlicher Befruchtung den Bullen mimt. Das ist zwar keineswegs romantisch, aber durchaus effektiv.</p>
<p>Vor kurzem ist im deutschen Fernsehen mal wieder eine neue Casting-Show aufgetaucht. Gesucht werden Künstler, die den X-Faktor haben. Keine Ahnung, was das ist und wer den dann am Ende hat. Ganz sicher weiß ich aber, dass der von mir besuchte Betrieb den Muh-Faktor hatte &#8211; hier stand eindeutig das Wohl der Tiere im Vordergrund. Dafür gibt es dann aber auch immer eine ordentliche Menge Milch.</p>
<p>Außerdem sah ich hier live und in Farbe einen meiner letzten Artikel bestätigt:</p>
<p><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/vom-hai-gebissen/wissenschaft/2010-07-20/landwirtschaft-und-ethik-ein-oxymoron">Landwirtschaft und Ethik sind kein Oxymoron</a>.</p>
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		<title>Lustige Videos:  Die Wahrheit über Milkshakes</title>
		<link>http://bauernblog.de/2-video-zum-thema-milch</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Laub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Februar starteten wir die Reihe &#8220;außergewöhnliche Videos zum Thema Milch&#8221;. Jetzt veröffentlichen wir das zweite Video. Auch in diesem Spot stehen wieder Kühe im Vordergrund, und beim Melken kommen keine Roboter zum Einsatz. Zum anschauen ist diese Art der Kuh-Motivation echt witzig, bei mehr als 5 Kühen im Stall wäre diese Art der Milchgewinnung aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar starteten wir die Reihe &#8220;außergewöhnliche Videos zum Thema Milch&#8221;. Jetzt veröffentlichen wir das zweite Video. Auch in diesem Spot stehen wieder Kühe im Vordergrund, und beim Melken kommen keine Roboter zum Einsatz. Zum anschauen ist diese Art der Kuh-Motivation echt witzig, bei mehr als 5 Kühen im Stall wäre diese Art der Milchgewinnung aber ein echter Fulltime Job. Viel Spaß beim Milk-Shake-Wettbewerb</p>
<p><a href="http://bauernblog.de/2-video-zum-thema-milch"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Lohnt die Einsparung von Kraftfutter?</title>
		<link>http://bauernblog.de/lohnt-die-einsparung-von-kraftfutter</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Juchem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Milchvieh]]></category>
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		<description><![CDATA[Die niedrigen Milchpreise führen selbst in sehr gut geführten Milchviehbetrieben kaum noch zu einer Kostendeckung; an den Direktkosten sind die Futterpreise zu 70 &#8211; 80 % beteiligt. Was liegt also näher, als durch verringerte Kraftfuttergaben die Futterkosten zu senken?
Geht diese Rechnung auf? Ist diese Vorgehensweise der richtige Weg?
Zwei aktuelle Untersuchungen sagen eindeutig: NEIN!
Das Landwirtschaftszentrum Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die niedrigen Milchpreise führen selbst in sehr gut geführten Milchviehbetrieben kaum noch zu einer Kostendeckung; an den Direktkosten sind die Futterpreise zu 70 &#8211; 80 % beteiligt. Was liegt also näher, als durch verringerte Kraftfuttergaben die Futterkosten zu senken?</p>
<p>Geht diese Rechnung auf? Ist diese Vorgehensweise der richtige Weg?</p>
<p>Zwei aktuelle Untersuchungen sagen eindeutig: NEIN!</p>
<p>Das Landwirtschaftszentrum <a href="http://www.riswick.de" target="_blank">Haus Riswick</a> in Kleve (Nordrhein-Westfalen) und das<a href="http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=22527" target="_blank"> Zentrum für Tierhaltung und Technik </a>in Iden (Sachsen-Anhalt) haben unabhängig voneinander Untersuchungen durchgeführt *.</p>
<p>Dabei wurde die Kraftfuttermenge, die zur Abdeckung des Nährstoffbedarfes notwendig ist, in Rationsberechnungen pro Tier oder pro Leistungsgruppe in Abhängigkeit von der Grundfutterqualität, der Milchleistung, des Gewichts der Kuh, des Laktationsstadiums und der Rasse berechnet.</p>
<p>Anschließend wurde untersucht, wie sich Abweichungen von dieser Empfehlung auswirken.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse beider Untersuchungen zeigen deutlich:</strong></p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<ul>
<li>Kraftfuttereinsparung senkt zwar die Futterkosten, aber: Die Einbußen beim Milchgeld waren auf Grund der verringerten Milchmenge und der niedrigeren Milchinhaltsstoffe höher als die Einsparungen bei den Kraftfutterkosten (auch bei den momentan niedrigen Kraftfutterpreisen). Wurde im Riswicker Versuch die Kraftfuttermenge von den empfohlenen 6,8 kg auf 5,1 kg gesenkt, fiel die Milchmenge pro Tag um 2,6 kg ECM (energiekorrigierte Milch bei 4% Fett und 3,4% Eiweiß); der Milchfettgehalt sank um 0,4 % und der Milcheiweißgehalt um 0,2 %. Im Versuch in Iden zeigten sich tendenziell ähnliche Ergebnisse.</li>
<li>Bei einer weiteren Absenkung der Kraftfuttermenge auf 3,7 kg sank die Milchmenge um 3,5 kg ECM im Vergleich zur Kontrollgruppe. Gerade zu Laktationsbeginn führte eine reduzierte Kraftfuttergabe zu einem verstärkten Abbau von Körpersubstanz und damit zu einem erhöhten Risiko von Stoffwechselerkrankungen und ungünstigeren Fruchtbarkeitsdaten.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Auch und gerade unter wirtschaftlichen Aspekten und für die Erhaltung der Tiergesundheit sollte dem Leistungspotential entsprechend gefüttert und keine Reduzierung der Kraftfuttermenge vorgenommen werden.</p>
<p>Trotzdem müssen alle Möglichkeiten einer Kostenreduzierung ausgeschöpft werden. Hervorzuheben ist hierbei in erster Linie die an die niedrige Milchleistung angepasste Kraftfuttermenge im letzten Laktationsdrittel.</p>
<p><strong>Wie können wir Sie dabei unterstützen, dieses Ziel zu erreichen?</strong></p>
<ul>
<li>Hilfe bei der Untersuchung Ihres Grundfutters. Sie ziehen die Proben, wir kümmern uns um den Rest. Profitieren Sie von unseren günstigen Konditionen für die Untersuchungen.</li>
<li>Erstellen einer Rationsempfehlung auf Basis betriebsindividueller Daten (Grundfuttersituation, Fütterungstechnik, Milchleistung usw.). Dabei werden alle ernährungsphysiologisch wichtigen Kenngrößen berücksichtigt.</li>
<li>Erfolgskontrolle durch Interpretation der Milchkontrollergebnisse und entsprechende Maßnahmen in der Fütterung.</li>
</ul>
<p>* Quellenangabe:</p>
<ul>
<li>Versuch am Zentrum für Tierhaltung und Technik in Iden: Zeitschrift Land und Forst Nr. 30 vom 23.Juli 2009 und topagrar Nr. 9, September 2009</li>
<li>Versuch Haus Riswick: Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe Nr. 30 vom 23. Juli 2009.</li>
</ul>
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</div>
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