Bauernblog

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Raus auf die Weide

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Höchste Zeit für die Zaunkontrolle

(aid) – Wiesen und Weiden werden grün, das Gras wächst und der Weidegang für Rinder, Schafe und Pferde rückt näher. Spätestens jetzt sollten die Zäune kontrolliert und repariert werden. Gerade zu Beginn der Weidezeit ist das Risiko groß, dass Tiere ausbrechen. Sie sind es noch nicht gewohnt, draußen zu sein und kennen die “Grenzen” ihrer Freiheit noch nicht. Für jede Tierart gibt es einige Besonderheiten zu beachten.

Für weideerfahrene Milchkühe kann ein einfacher Elektrozaun ausreichend sein, während für Bullen generell drei stromführende Stahldrähte vorgesehen werden sollten. Pferde haben als “Flucht- und Lauftier” einen großen Bewegungsdrang. Die Zäune müssen ausreichend Hütesicherheit bieten, gleichzeitig für die Tiere gut sichtbar und entsprechend hoch sein. Welcher Zaun für welche Tierart gut geeignet ist und worauf Tierhalter generell bei der Errichtung von Weidezäunen achten sollten, beschreibt ausführlich das aid-Heft “Sichere Weidezäune”.

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Weidefütterung – was gilt es zu beachten?

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Weidegang ist das artgerechte Haltungssystem und in vielen Milchviehbetrieben nach wie vor ein kostengünstiges Fütterungssystem.

Weidegang liefert ein preiswertes Futter mit hoher Energiedichte. Allerdings sollte zum Ausgleich des hohen Rohproteingehaltes gerade in jungem Weidegras unbedingt darauf geachtet werden, Ergänzungsfuttermittel mit einem niedrigen oder sogar negativen RNB-Wert einzusetzen. Die Ergänzung der Gesamtration mit Maissilage ist auf jeden Fall vorteilhaft.

Auf Grund vieler Versuche (z. B. im Landwirtschaftszentrum Haus Riswick) wird empfohlen, die Kraftfuttergabe bei Weidegang zu minimieren.

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Grünlandpflege spart Geld

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Nach einem langen, strengen Winter steht nun die Grünlandpflege an, um die Silage-Ernte für dieses Jahr vorzubereiten und die Weichen für eine qualitativ hochwertige Silage zu stellen.
Dass eine gezielte Pflege des Grünlands enorme Kostenvorteile bietet, wird oft unterschätzt. Weiterlesen

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Giftpflanzen auf Wiesen und Weiden

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Es folgt ein kleiner Überblick über verschiedene Pflanzen, die nicht zu zahlreich auf Wiesen und Weiden wachsen sollten.

Vor einiger Zeit sorgte das Jakobskreuzkraut (Fachbegriff: Senecio jacobaea) für Furore, hatte es sich doch versehentlich unter den Ruccola gemischt, der dann in den Lebensmittelhandel gekommen ist. Aber was macht dieses Kraut so gefährlich?

Die Pflanze enthält so genannte Pyrrolizidin-Alkaloide, genauer gesagt Senecionin und Jacobin, die unter anderem zu starken Leberschäden führen. Ganz genau genommen verursachen nicht die Alkaloide direkt die Leberschäden, sondern vielmehr deren Abbau-Produkte. Davon betroffen sind alle gängigen landwirtschaftlichen Nutztiere wie Pferde, Rinder, Schafe oder auch Ziegen – also jene, die in der Regel länger auf Wiesen und Weiden leben und dort grasen. Weiterlesen

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